14.06.2016

Tag 12 – Normalität

Um 15:29 Uhr von Stefan Monorfalvi in Stefan im Stoffwechsel

Hallo zusammen,

die erste Arbeitswoche mit der Stoffwechselkur ist geschafft. Und das Ganze auch noch reibungslos und ich glaube auch mit großem Erfolg. Ich kann klar sagen, dass sich das komplette Programm auf jeden Fall mit dem Alltag vereinbaren lässt. Das Training und die Ernährung so wie vorgegeben einzuhalten, fiel mir in der ersten Woche (als ich Urlaub hatte) deutlich schwerer als jetzt in der zweiten Woche. Es ist eine Normalität und Routine des Tagesablaufs eingetreten, d.h. ich muss mir gar keine großen Gedanken mehr machen, wann ich was tue.

Ich habe inzwischen auch das Gefühl, dass das Krafttraining wirkt, und meine Muskeln fühlen sich kräftiger an. Auch der Muskelkater nach dem Training ist völlig verschwunden. Ich spiele jetzt inzwischen mit dem Gedanken das Programm (also das Training und die Ernährung) auch nach Ablauf der 3 Wochen genau so weiter zu führen, es gibt meinem Tag sogar mehr Struktur als er bisher hatte. Deshalb kann ich mir das alles ziemlich gut vorstellen. Zumindest meinem Bauch nach habe ich auch noch einige Reserven, die noch beseitigt werden können.

Wie gesagt ist jetzt Routine eingetreten, auch was die Essenzubereitung angeht. Ich habe heute zwei Gerichte gegessen, die ich schon letzte Woche gehabt habe, deshalb gehe ich auf das Essen heute nicht gesondert ein. Ich werde nur beim nächsten Einkauf darauf achten andere Gemüsesorten zu kaufen, sonst ist klar, dass es etwas eintönig werden kann.

Ich hoffe, es geht die nächsten Tage so weiter, denn im Moment habe ich keinerlei Probleme mehr.

Weiter machen, dran bleiben!

Stefan


10.06.2016

Tag 11 – Bergfest

Um 15:49 Uhr von Stefan Monorfalvi in Stefan im Stoffwechsel

Hallo zusammen,

heute mittag um 12 Uhr war die Hälfte der drei Wochen geschafft, jetzt kann ich die Zeit rückwärts zählen.

Wobei, nachdem ich mich nun wirklich gut an alles gewöhnt habe, bin ich gar nicht mehr dabei die Tage zu zählen, sondern ziehe mein Programm jetzt durch und muss gar nicht mehr darüber nachdenken. Ich denke, etwas besseres kann man über die 21 Tage gar nicht sagen.

Diesmal möchte ich wieder etwas mehr über mein Essen berichten:

Zum Mittag gab es Seelachs-Filet gedünstet mit Paprika und einer Karotte. Das Ganze dann fein abgeschmeckt mit einer leichten Senfsoße. Sehr bekömmlich wenn mir auch der Fisch etwas zu trocken geraten ist. Ich muss beim nächsten Mal noch etwas mehr wasser nehmen um den Fisch zu dünsten.

Abends habe ich mich auf “gefährliches” Terrain gewagt. Zwei Putenbruststücke, vorher eine halbe Stunde in etwas Wasser mit italienischen Kräutern, Paprika, Knoblauch, Pfeffer und einem Schuss Sojasoße “mariniert”, in der Pfanne durchgegart. Dazu grünen Paprika und dann die “Marinade” (ist ja kein Öl drin) als Ausgangsbasis mit viel Chili und etwas Tomatenmark zu einer Soße verkocht. Der Schärfegrad war bei diesem Gericht ziemlich hoch, aber es war schmackhaft und hat gemundet.

Morgen fängt ja, für mich endlich, die Fußball-EM an. In diesem Sinne wünsche ich allen schon mal viel Spaß und vielleicht sehen wir ja tatsächlich auch einen deutschen Europameister.

Stefan


10.06.2016

Tag 10 – Was macht die Kraft?

Um 14:22 Uhr von Stefan Monorfalvi in Stefan im Stoffwechsel

Hallo zusammen,

ab heute habe ich bei meinem Krafttraining ein anderes Profil zum Trainieren. Bei diesem ist das Gewicht beim Ausführen der Übung nicht so hoch wie bisher, dafür habe ich beim Zurückgehen zur Ausgangsstellung ein sehr viel höheres Gewicht, dass mir entgegen drückt. Das ist das so genannte Negativtraining.

Zum Start wurde für alle Übungen jeweils wieder ein Kraftmessung nötig. Hier muss ich dazu sagen, dass ich ja in der letzten Woche 1 kg  Muskeln verloren habe (siehe Eintrag von Tag 7) und mich insgesamt auch eher auch schwächer als stärker gefühlt habe. Deshalb überraschte mich die Aussage meines Betreuers, dass ich den Unterschied sicherlich deutlich positiv merken würde. Ich hätte eher mit negativ gerechnet.

Als die Kraftmessung vorbei war, war ich eines besseren belehrt. Die Werte haben sich durch die Bank um 20-30% verbessert. Kräftiger bin ich geworden, hätte ich nicht geglaubt. Die Stoffwechselkur macht mich also rundum fit.

Für mich passt das Konzept einfach super, ich bin einfach zufrieden.

Also weiter, immer weiter

Stefan


08.06.2016

Tag 9 – Jetzt gehts richtig ab

Um 10:47 Uhr von Stefan Monorfalvi in Stefan im Stoffwechsel

Hallo zusammen,

heute war ein wirklich besonderer Tag. Ich fühle mich nämlich heute zum ersten Mal richtig, richtig fit und zwar so fit wie schon viele Jahre nicht mehr.

Morgens Krafttraining – locker mein Pensum abgespult, überhaupt keine Schmerzen mehr in den Muskeln.

Abends Ausdauertraining – ich bin die Stunde gelaufen, insgesamt 1 km mehr als bisher und mit einer Stufe höherem Widerstand, am Ende hätte ich noch locker 20 Minuten draufsatteln können und insgesamt ist auch meine Herzfrequenz beim Laufen nicht mehr so hoch wie bisher.

Nachdem ich am Anfang der letzten Woche fast nicht in die Umkleidekabine zurückgefunden hätte ;) , ist das schon mehr als erstaunlich. Ich hatte während des Laufens sogar ein Lächeln im Gesicht, ich erkenne mich fast selbst nicht mehr. Meine Motivation hat sich also eher noch erhöht, als dass es mir langsam reichen würde.

Ich kann definitv jetzt schon sagen, dass die ganze Stoffwechselkur ein absoluter Erfolg ist. Nicht nur körperlich, sondern auch im Kopf hat sich einiges getan.

Abends habe ich Fisch gegessen. Saure Heringsröllchen mit Peperoni und Saure Gurken, war wirklich ein Gedicht. Und eine Nektarine habe ich mir auch gegönnt. Die kleinen Dinge im Leben können herrlich sein :) .

Die zweite Hälfte der 21 Tage brechen bald an, ich freue mich drauf.

In diesem Sinne jetzt gehts ab

Stefan

 


07.06.2016

Tag 8 – Jetzt auch ohne Urlaub

Um 09:33 Uhr von Stefan Monorfalvi in Stefan im Stoffwechsel

Hallo zusammen,

heute war der erste Tag, an dem ich wieder arbeiten gehen musste. Ich habe mich für folgenden Plan entschieden. Ich gehe vor der Arbeit laufen, denn morgens ist das Kardio-Training einfach effektiver. Also morgens um 7.45 Uhr ins Studio und auf den Crosstrainer. Ich habe mich wirklich daran gewöhnt, die Stunde war mir nix dir nix vorbei. Dann schnell duschen und ab zur KREISZEITUNG.

Die Zusatzstoffe, die ich morgends nehme soll, habe ich heute mit ins die Arbeit genommen und wollte Sie dort zu mir nehmen. Hat nicht so geklappt, wie ich mir das vorgestellt habe. Also wieder Planänderung für nächsten Tage und alles vor dem Losgehen unterbringen.

Wie im gestrigen Eintrag geschrieben, soll ich ja mehr Protein/Eiweiss essen. Also habe ich doch kurzerhand mittags und abends zusammen knapp 900 g Hähnchenbrust-Filet verputzt. Lecker gewürzt mit etwas Salz, Pfeffer, Paprika und Knoblauch. Dann abgelöscht mit Wasser und etwas Tomatenmark mit Basilikum hinzugefügt. Mittags gab es dann noch 150 g Ackersalat dazu. Voila, das bisher leckerste Essen, das ich mir seit Beginn der Stoffwechselkur zubereitet habe. So kann es weitergehen.

Ich denke, dass ich schon nach diesem ersten Tag im Geschäft sagen kann, dass sich beides gut miteinander vereinbaren lässt und somit kann ich auch positiv in diese zwei Wochen schauen.

Also jetzt gehts doch erst richtig los

Stefan


06.06.2016

Tag 7 – Der 1. Tag der Wahrheit

Um 11:42 Uhr von Stefan Monorfalvi in Stefan im Stoffwechsel

Hallo zusammen,

heute ist der erste Tag der Wahrheit. Wir haben uns abends getroffen um den Erfolg der Stoffwechselkur nach einer Woche zu messen. Also nichts wie auf ins Gym24 nach Herrenberg und dann mal schauen.

Und tatsächlich nach dem Messen hat sich gezeigt: gut 5 kg sind weg und die Körperwerte sind durch die Bank deutlich besser geworden. Leider gibt es ein kleines Problem, ich habe auch 1 kg an Muskeln verloren und das sollte eigentlich nicht der Fall sein. Aber der Fall ist schnell aufgeklärt. Ich habe deutlich zu wenig Protein, also sprich Fisch und Fleisch, zu mir genommen. Ein Denkfehler meinerseits, denn ich habe die Grammanzahl des Fleisches bzw. Fisches mit der Proteingrammzahl gleichgesetzt. Nun ja es wird mir nicht mehr passieren und dann dürfte es für die nächsten zwei Wochen auch passen. Mehr Fleisch, mehr Fisch. :)

Ich habe mir nun weitere Ziele für die nächsten zwei Wochen definiert. Ich möchte nun jeweils pro Woche noch 3 kg abnehmen, dann komme ich am Ende auf um die 86 kg und das wäre dann ein Topresultat.

Ab morgen ist leider mein Urlaub vorbei, dann beginnt die größere Herausforderung. Die Verbindung der Stoffwechselkur mit der täglichen Arbeit. Ich bin aber zuversichtlich und motiviert, dass ich das alles hinkriege. Morgen weiß ich dann schon mehr.

Laufen war ich dann nach der Messung auch noch und es (Achtung Wortspiel) lief ziemlich gut.

Morgen dann mit neuem Schwung in die KREISZEITUNG und dran bleiben

Stefan


05.06.2016

Tag 6 – Das Motivationsloch

Um 13:57 Uhr von Stefan Monorfalvi in Stefan im Stoffwechsel

Hallo zusammen,

wie im vorherigen Eintrag erwähnt, hatte ich an Tag 6 etwas Schwierigkeiten mit mir selber. Ich wollte einfach nichts machen, nur liegen und ruhen. Dabei war ich eigentlich gar nicht so müde, sondern eher lustlos. Ich gehe davon aus, dass mir einfach das Wetter zu schaffen macht. Dieses schwüle, unangenehme Wetter, dass jetzt schon über eine Woche andauert, geht mir einfach gehörig auf die Nerven. Jetzt heisst es, besonders stark bleiben und nach diesem “Gammel-Tag” die restliche Zeit gut und ordentlich durchzuziehen.

Ich muss dann auch beichten, dass ich mein Lauftraining heute nicht richtig durchgeführt habe. Ich war zwar eine gute halbe Stunde bei mir im Wald spazieren oder sagen wir schnelles Gehen. Es ist jedoch trotzdem etwas anderes ob man eine Stunde auf dem Crosstrainer unterwegs ist oder nur so vor sich hin läuft. Eine Ausnahme wird das ganze Programm nicht durcheinander bringen, aber trotzdem will ich nicht, dass mir das noch einmal so geht.

Zumindest das Einkaufen war ein echter Lichtblick. Viele leckere Sachen habe ich gefunden, unter anderem Birnen, Nektarinen, Blattspinat, Hackfleisch (reines Rinderhack natürlich), Heringsröllchen (schwer welche zu finden, die nicht viel Zucker enthalten), Hähnchen und Pute. Ein besonderes Highlight ist für mich das Tomatenmark bereits mit Basilikum gemischt, sowie in einer scharfen Variante. Das wird lecker. :)

Zum Essen gab es dann auch etwas feines. Eine Hackfleischpfanne mit dem scharfen Tomatenmark, frischen Champignons und Paprika. Vor allem finde ich toll, dass ich für das Anbraten des Hacks keinerlei Fett oder Öl gebaucht habe. Also alles völlig im Rahmen der Kur.

So, trotz des Motivationsloches heute, glaube ich, dass ich morgen wieder voll im Saft stehe und dann packe ich die 2 anschliessenden Wochen auch.

In diesem Sinne dranbleiben und nicht Aufgeben

Stefan


05.06.2016

Tag 5 – Es stellt sich Routine ein

Um 13:39 Uhr von Stefan Monorfalvi in Stefan im Stoffwechsel

Hallo zusammen,

ich muss mich erstmal entschuldigen, dass dieser Eintrag so spät kommt. Auf die Gründe gehe ich im nächsten Eintrag ein.

Ich habe mein übliches Programm Kardio- und Krafttraining am vormittag durchgezogen. Es lief im Gegensatz zum Tag davor mir wieder gut von der Hand. Beide Durchgänge an den Geräten waren ruckzuck erledigt. Beim Laufen auf dem Crosstrainer habe ich erst die letzten 10 Minuten der Stunde etwas mit mir zu kämpfen gehabt. Aber das Training war dann problemlos beendet. Dies gibt mir die Sicherheit, dass mein Körper sich jetzt wirklich an die Veränderungen gewöhnt hat.

Beim Essen bin ich auf ein kleines Problem gestossen. Ich habe im Moment fast keinen Hunger und kriege deshalb kaum die Menge gegessen, die ich zu mir nehmen sollte. Ich bin nach ein paar Löffeln schon satt und der Magen sagt: “Bis hierhin und nicht weiter!” Ich hoffe, dass sich dies in den nächsten 1-2 Tagen wieder ändern wird. Ich glaube, dass dies daher kommt, dass ich in den letzten 2 Tagen immer zu unterschiedlichen Uhrzeiten gegessen habe und werde die nächsten Tage verstärkt darauf schauen die Uhrzeiten möglichst gleichmäßig zu halten.

Das Essen an sich ist im Momentetwas eintönig geworden, ich habe mir einfach zu wenig verschiedene Arten Fleisch und Fisch besorgt. Ich gehe morgen Einkaufen, dann hole ich mir mehr verschiedene Dinge.

Zum Schluss kann ich feststellen, dass ich mich an den Ablauf, der täglich verlangt ist, wirklich gewöhnt habe und sowohl das Training als auch die Essenzubereitung langsam Routine geworden sind.

Weiter gehts und runter mit den Kilos

Stefan


02.06.2016

Tag 4 – Ab jetzt gehts aufwärts

Um 22:01 Uhr von Stefan Monorfalvi in Stefan im Stoffwechsel

Hallo zusammen,

heute morgen fühlte ich mich beim Aufwachen leider immer noch ziemlich kaputt, allerdings nicht mehr so sehr wie gestern. Ich habe aber langsam den Verdacht, dass sowohl das Wetter als auch mangelnder Schlaf dafür verantwortlich sind. Ich bin heute dann auch erst um 10 Uhr zum Training gegangen. Aber ich bin heute wieder zufrieden mit mir, denn ich habe die Stunde auf dem Crosstrainer komplett durchgehalten. Also denke ich doch, dass es mit mir körperlich wieder aufwärts geht, nach dem Tief von gestern.

Ich habe heute das Krafttraining gleich anschließend dran gehängt, dies war jedoch keine so gute Idee. Ich musste nach einer von zwei Runden an den Geräten aufhören, da ich einfach keine Kraft mehr hatte. Es sollte also möglichst schon eine Pause zwischen den beiden Einheiten liegen. Das werde ich morgen dann berücksichtigen und dann haut es auch hin.

Zum Mittag gab es Lachsschinken mit Paprika und Rettich wieder schön gewürzt, diesmal mit italienischer Kräutermischung. Aber ich hatte heute keinen allzu großen Hunger, also blieb die Hälfte des Mahls übrig, aber wozu gibt es denn das Abendessen. Dort habe ich dann den Rest vertilgt.

Nachmittags war ich dann allerdings richtig müde und habe mich zwei Stunden hingelegt. Nach diesem ausgiebigen Schlaf fühle ich mich jetzt auch richtig gut und bereit zu weiteren Taten in den nächsten 17 Tagen. Ich glaube mein körperliches Tief ziemlich überwunden zu haben. Obwohl ich in kurzen Momenten mit meinem Kreislauf zu kämpfen habe, der manchmal etwas zu niedrig ist. Dies hat mit dem niedrigeren Blutzuckerspiegel zu tun und zeigt nur wieviel Zucker ich täglich zu mir genommen habe, ich bin praktisch im Drogenentzug. Allerdings ein Angenehmerer als ich mir das vorgestellt hatte. Zudem wird das Problemchen sich in den nächsten 1-2 Tagen vollends von selbst erledigt haben. Der Körper braucht halt eine kurze Zeit um sich umzustellen.

Ich fühle es so, dass ich auf dem richtigen Weg bin und warte wie bereits geschrieben auch schon mit Spannung auf die erste Zwischenauswertung am Samstag. Dort sollten sich meine Werte auf jeden Fall etwas verbessert haben, vom Gewicht ganz zu schweigen.

Somit bleibt mir noch euch einen schönen Freitag und einen baldigen Start ins Wochenende

Stefan


02.06.2016

Tag 3 – Der Wow-Effekt

Um 21:39 Uhr von Stefan Monorfalvi in Stefan im Stoffwechsel

Hallo zusammen,

heute war mein Lauftraining deutlich schwerer als bisher. Ich fühle mich ziemlich müde und habe auch etwas Muskelkater an fast allen Stellen. Ich musste leider nach 40 Minuten auf dem Crosstrainer aufhören und bin noch 20 Minuten auf dem Ergometer gefahren. Ich habe heute wohl einen körperlichen Tiefpunkt erreicht, dies ist aber normal und sollte sich in den nächsten zwei Tagen wieder verbessern. Aber so ein Tiefpunkt könnte ja jetzt an meiner Motivation kratzen. Das ist aber gar nicht der Fall.

Ich habe mich nach dem Ausdauertraining heute gewogen und traute fast meinen Augen nicht. Ich habe seit dem Wiegen am Samstag schon mehr als 4!!! , in Worten vier, Kilos weniger auf die Waage gebracht. Also wenn das keine Motivation ist, dann weiß ich auch nicht. Ich fühle mich auch schon ein Stückchen leichter und sichtbar ist das niedrigere Gewicht auch schon, vor allem an der Hüfte. Ich freue mich schon richtig auf den Vergleich meiner Körperwerte am Samstag, da ist definitiv etwas Gutes im Gange. Man kann also wirklich getrost von einem Wow-Effekt sprechen.

Mein Mittagessen war heute wirklich lecker. Ich habe mir ein Schweinerückensteak zubereitet. Dazu gab es mit Kräutern gewürzte Rettich- und Gurkenscheiben (siehe Bild zum Artikel). Gut, dass ich wirklich gerne Gemüse esse, obwohl das bisher in meiner Nahrung viel zu kurz kam. Ja, die vielen kulinarischen Verlockungen des Alltags. Wer etwas Fantasie hat und auch nur halbwegs etwas mit Gemüse und Obst anfangen kann, wird ganz sicherlich keinen Hunger leiden müssen und auch noch gut essen.

Ansonsten verlief mein Tag sehr ruhig, da ich mich eben etwas ausgepowert gefühlt habe. Nachmittags habe ich meine halbstündige Krafteinheit durchgezogen. Auch diese war eher etwas schwergängig, aber ich habe es durchgehalten, auch das ist natürlich immer ein kleiner Schub für die Motivation.

Abends habe ich mir etwas wirklich Leckeres gezaubert. Eine Dose mit Thunfisch (wie immer im eigenen Aufguss) mit frischen Champignons in der Pfanne erhitzt (ohne jegliches Fett oder Öl, ist hier aber auch gar nicht nötig). Das Ganze habe ich abgeschmeckt mit ein bisschen Tomatenmark (nicht zuviel, ist immer Zucker drin) und Gewürzen, ein bisschen Salz und Knoblauch. Also zumindest mir hat es wirklich geschmeckt.

Und schon sind 3 der 21 Tage vergangen. Ich fühle mich trotz der kleinen Unannehmlichkeiten gerüstet für die nächsten Tage, ich hoffe dass der körperliche Tiefpunkt bald überwunden ist und dann werden die restlichen 18 Tage auch richtig gut.

In diesem Sinne heißt es am Ball bleiben und durchziehen

Stefan


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