18.04.2011

Bienvenue à St. Nazaire

Um 10:54 Uhr von Langner in Blog-Unterricht: der Schul-Blog

Eine Woche Frankreich, wann ist es endlich vorbei? – Nein, ich will noch nicht gehen, eine Woche ist viel zu kurz.

Tja, alles ist relativ – wenn man wie die 9a/c, in Begleitung von Herrn Deifel und Frau Groh, eine Woche Frankreichaustausch mit dem Collège Jean Moulin in St. Nazaire macht, will man gar nicht mehr abreisen, auch wenn man bei der Anreise gejammert hat, dass man eine Woche Frankreich nie überleben wird.

Bei Traumwetter, dem Meer vor der Haustür und Ausflügen zu solch wunderbaren Orten wie ‘Le Croisic‘, einem idyllischen Hafenstädchen, der Insel ‘Noirmoutier‘ oder der Großstadt Nantes gibt es keinen Grund, sich wieder nach Hause zu bewegen.

Durch das herzliche Willkommen der Gastfamilien hatte man sogar kaum das Gefühl, seine Familie zu vermissen. (Sorry Mama..)

Auch die Schule war interessant – zumindest solange man verstand, was geredet wurde, was erstaunlich gut funktionierte. Besonders überraschend kam die Feststellung, dass sämtliche Schüler in ihren Problemfächern plötzlich – trotz fremder Sprache – durchblickten.

Unterrichtsbeginn war jeden Tag um 8:00, da mussten sich alle Schüler auf dem Schulhof in ihren Klassen versammeln und wurden dann von den Lehrern zu den Klassenzimmern gebracht.

Viele der französischen Schüler aßen in der Mensa zu Mittag und gingen danach (jeden Tag) nochmal bis um 16:35 in die Schule. Der Großteil ging danach sogar noch zum conservatoire, der lokalen Musikschule.

Am Ende der Woche fanden alle, dass es eine sehr gelungene Reise war, auch wenn der Großteil der Klasse der festen Überzeugung war, die Reise ‘zusammendichten’ zu müssen, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes ‘dichten’ wie zum Beispiel: Dort lagen wir recht lang am Strand, bekamen alle Sonnenbrand, wie Andreas Wanner in ein Erinnerungsbuch einer Mitschülerin schrieb.

Mona Fischer & Sarah Eppinger


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