31.01.2011

Leut’s, seid’s fit?

Um 16:17 Uhr von Langner in KRZ-Team beim Stgt-Lauf

Am Samstag ist Fitness-Check im Pink Power

Laufschule, Schuhanalyse, CORE-Training und Trainingsplan – das alles und viel mehr gibt’s am Samstag, 5. Februar, ab 9 Uhr im Pink Power Sport in Böblingen. Ausführliche Infos findet ihr hier.

Lieben Gruß, Eure Rennschnecke24



30.01.2011

Jetzt geht’s looos! Jetzt geht’s loos!

Um 22:34 Uhr von in Allgemein, KRZ-Team beim Stgt-Lauf

Liebe Lauffreunde!

Trotz kaltem Wetter und Grippewelle war die Beteiligung beim Trainingsauftakt sehr groß. Pünktlich um 19:00 Uhr versammelten wir uns im Laden. Nach ein paar Einführungsworten von Otto Kühnle und Axel Stahl, ging es gleich los mit der Gruppeneinteilung. Die Gruppen wurden nach “Minuten pro Kilometer” gebildet. (mehr…)


29.01.2011

Willkommen beim Therme LT

Um 15:49 Uhr von in KRZ-Team beim Stgt-Lauf

In ein paar Minuten ist’s dann soweit…
Das neue 2011er Kreiszeitungsteam geht heute zum ersten Mal beim Therme Lauftreff an der Mineraltherme Böblingen an den Start. Dazu ein ganz herzliches Willkommen, verbunden mit ein, zwei Informationen zu Beginn…
Die Laufgruppenleiter mit Namen und “ungefährem Geschwindigkeitsbereich”:
7:00 min/km, ca. 8,5 km Laufstrecke/Stunde, unsere sogenannte Wohlfühlgruppe
Gisela
6:30 min/km, ca.9,0 km Laufstrecke/Stunde
Rosi, Kristina, Susanne
6:00 min/km, ca. 10 km Laufstrecke/Stunde
Renate, Andreas
5:30 min/km, ca.11 km Laufstrecke/Stunde
Carsten, Dietmar, Harry

Darüber hinaus haben wir eine Walkinggruppe, sowie für alle die, die’s mal ein wenig schneller mögen, auch eine 5:00′er-Gruppe am Start.
Diese Tempoangaben sind eine grobe Orientierung, an die wir uns nicht sklavisch halten (halten können), da es für das tatsächliche Tempo unserer Gruppen, viele verschiedene Einflussfaktoren gibt. Seid daher bitte nicht überrascht, wenn das Tempo auch mal einen Tick langsamer oder schneller sein wird, als angekündigt.
Informationen zum Lauftreff im Detail findet ihr unter www.thermelauftreff.de

Viel herzliche Grüße, wir freuen uns auf euch
Carsten


27.01.2011

Lesertipp: Nur Fliegen ist schöner

Um 15:33 Uhr von KRZ-Redaktion in Allgemein, Literaturtipps

AirIm geballten Mikrokosmos eines Flughafens kulminieren die Dramen und Konflikte des modernen Lebens wie an kaum einem anderen Ort. Hier kreuzen sich die verworrenen Linien multikultureller Beziehungen, hier geben sich in Urlaub reisende Familien der gefährlichen Illusion hin, das Glück im Anderswo zu erhoffen. Die auf Anzeigetafeln ausgewiesenen Destinationen suggerieren nur allzu gern diffuse Szenarien voll exotischer Nostalgie und Sehnsucht: Tel Aviv und Tripolis, Abu Dhabi und Algier, Miami und Maskat. Alain de Botton gelingt mit dem Essay Airport ein erstaunlich frischer, ungewohnter und doch zugleich elaborierter Blick auf das Phänomen Flughafen. Poetisch beschreibt er die Magie der Abflugshallen, dekliniert die Mechanismen des modernen Arbeitslebens, beleuchtet die Konsumkultur der Duty-Free-Shops. Zahlreiche fantastische Fotografien von Richard Baker verleihen diesem schmalen Band besonderes Format und pushen ihn auf über 120 Seiten hoch. Besondere Erwähnung gilt den Umschlaggestaltern: selten vermag ein stimmiges Cover eine derartige Sogwirkung zu vermitteln!

Alain de Botton: Airport. Aus dem Englischen; Fischer Verlag, Frankfurt 2010.

Von Ingeborg Jaiser, Böblingen


27.01.2011

Lesertipp: Schnappschüsse und Skizzen

Um 15:28 Uhr von KRZ-Redaktion in Allgemein, Literaturtipps

MoselHanns-Josef Ortheil hat diese Reise mit dem Vater tatsächlich unternommen: als Elfjähriger, im heißen Sommer 1963, als legendäre, zweiwöchige Wanderung von Koblenz bis Trier. Eine gemeinsame Tour soll den verängstigten Jungen an die Schönheiten des Lebens heranführen: Landschaft und Natur, Essen und Trinken, Reden und Schreiben. Das gemächliche Unterwegssein wird für Hanns-Josef zum prägenden Initialerlebnis. Hier entstehen die Wurzeln für sein späteres Schaffen. Täglich protokolliert er fortan Eindrücke unterschiedlichster Art und fügt sie zu einer mehrschichtigen Collage zusammen: spontane Notate und Aufzeichnungen, Zeitungs- und Zeitschriftenausschnitte, Post- und Eintrittskarten, Schnappschüsse und Skizzen. Noch heute steht Ortheil früh auf, um seine Tageskalender und Skizzenbücher mit dem Erlebten zu füllen. Seine Romane erwachsen fast alle aus diesem unerschöpflichen Fundus. Den Untertitel „Roman eines Kindes“ hat Die Moselreise jedoch nicht verdient. Eher ist sie ein durch Essays und Fotografien angereichertes Reisetagebuch eines ernsten, wissbegierigen Jungen, der dennoch den überraschenden Reizen des Unterwegseins erliegt.

Hanns-Josef Ortheil: Die Moselreise; Luchterhand, München 2010.

Von Ingeborg Jaiser, Böblingen


27.01.2011

Lesertipp: Die Insel unter dem Meer (Isabel Allende)

Um 15:25 Uhr von KRZ-Redaktion in Allgemein, Literaturtipps

InselWunderbar geschrieben, farbenfroh, dramatisch und fesselnd bis zur letzten Seite – der neue Roman von Isabel Allende war ein spannender Weihnachtsschmöker für mich! Vor dem Hintergrund der Sklavenaufstände in der Karibik – dieser Welt voller Grausamkeit und Ungerechtigkeit, in der die Menschlichkeit nicht verlorengeht – schildert Allende das Schicksal einer starken Frau und ihren unbesiegbaren Willen nach Freiheit.
Die Mulattin Zarité ist erst neun Jahre alt, als sie an einen Plantagenbesitzer verkauft wird. Von ihrem Herrn ins Bett gezwungen, entreißt man ihr ihr erstes Kind. Der Konflikt zwischen den aufständischen Sklaven und den weißen Herren in Sainte Domingue (heutiges Haiti) zwingt sie, mit ihrem Herrn, dessen Sohn Maurice und ihrer Tochter Rosette zu fliehen.Allende entführt den Leser in das pulsierende New Orleans des frühen 19. Jahrhunderts. In der bunten kreolischen Gesellschaft verliert Zarité ihr Ziel nicht aus den Augen: die Freiheit für sich und ihre Tochter.
Ein fantastisches, bewegendes Lesevergnügen!

Isabel Allende: Die Insel unter dem Meer, Suhrkamp 2010

Von Anne Schmid, Böblingen


20.01.2011

Junge Literatur: Querköpfe gegen Gehirnfeger

Um 15:44 Uhr von KRZ-Redaktion in Allgemein, Literaturtipps

jani Stewart„Bist du ein begabtes Kind, das nach besonderen Möglichkeiten sucht?“ Mit dieser mysteriösen Zeitungsanzeige werden Kinder gesucht, die sich einer äußerst schweren Prüfung unterziehen möchten. Am Ende bestehen die Prüfung nur der clevere elfjährige Außenseiter Renyie, die abenteuerlustige Kate, Kleber – ein Junge mit fotografischem Gedächtnis – und die kaum dreijährige Kratzbürste Constance. Der geheimnisvolle Mr. Benedict hat die vier Kinder ausgewählt, um mit ihrer Hilfe dem Erzschurken Mr. Curtain das Handwerk zu legen. Mr. Curtain versucht mittels einer gigantischen Gehirnwäschemaschine, die Weltherrschaft an sich zu reißen.
Mit Hilfe der kindlichen Tugenden Hilfsbereitschaft, Optimismus, Ehrlichkeit, Lernfähigkeit und Widerborstigkeit schaffen es die vier jungen Helden schließlich Mr. Curtain zu besiegen. Beim furiosen Finale lassen James Bond und Indiana Jones herzlich grüßen! Und doch ist diese fantastische witzig-skurrile Abenteuergeschichte unserer realen Welt oft überraschend nahe. Dann, wenn beispielsweise die ehrgeizigen Eltern vermeintlich hochbegabter Kinder der Prüferin an den Kragen gehen, nachdem ihr Nachwuchs die Prüfung nicht bestanden hat oder wenn Mr. Curtains Gehirnwäschemaschine mit Hilfe des Fernsehens die Köpfe seiner Schüler leerfegt. Auf jeden Fall: ein lesenswertes Buch für Kinder ab zehn Jahren und auch für manchen Erwachsenen. Der Roman und erste Teil einer Trilogie ist im Original bereits 2007 erschienen. 2010 ist nun auch der letzte Band der Trilogie „Die geheime Benedict-Gesellschaft und die große Entscheidung“ bei Bloomsbury in deutscher Sprache erschienen.

Trenton Lee Stewart: „Die geheime Benedict-Gesellschaft“ (Band 1), Bloomsbury, 2010, € 9.95

Von Andreas Jani, Kinder- und Jugendbibliothekar der Stadtbibliothek Böblingen


20.01.2011

Ungewöhnlicher Stil, magische Sprache

Um 15:41 Uhr von KRZ-Redaktion in Allgemein, Literaturtipps

Klein„Unsere Kindheit“, das ist die Kindheit von sieben Schulkindern in einer vorstädtischen Arbeitersiedlung zu Beginn der 60er Jahre irgendwo in der süddeutschen Provinz. Die Stimme eines undefiniert bleibenden, allwissend erscheinenden Erzählers schwebt über den Erlebnissen der Kinder und der ihnen verbundenen Erwachsenen. Vordergründig scheinen die Geschehnisse oft banal, aber die faszinierende Mischung von Realem und Fantastischem, ja Magischem, wirkt wie ein Sog auf den Leser ein.
Das Leben der Erwachsenen wird bestimmt von fragwürdigen Liebesgeschichten und vom merkwürdigen Verhalten sonderbarer Gestalten. Genannt seien der „Mann ohne Gesicht“ und der „blinde Fehlharmoniker“. Kaum glaubt man sich einbezogen in eines der Kinderabenteuer – spannend, aber doch nicht ungewöhnlich –, erfolgt ein Perspektivenwechsel, und schon liegt der Fokus wieder ganz woanders. Ein wahrer Kunstgriff, den der Autor meisterlich beherrscht.
Namen wie der Wolfskopf, der Schniefer, der Ami-Michi, die Schicke Sybille und der Ältere Bruder machen neugierig, herrliche Gestalten wie der alte Doktor Junghanns und der Herr Professor Felsenbrecher stehen für den Geist einer Zeit, in der noch mehr Originalität erlaubt war.
Georg Klein schrieb ein Buch, das interessant sein kann für viele Leser: für den, der Kind war in jener Zeit, für den, der Authentisches über die Nachkriegsjahre lesen möchte, besonders aber für all jene, die Freude an ungewöhnlichen Formulierungen und magischer Sprache haben.

Klein, Georg: Roman unserer Kindheit. Rowohlt 2010. 445 S., 22.95 E

Von Rita Mücke, ehemalige Leiterin der Stadtbibliothek Böblingen


12.01.2011

15 Schülerinnen und Schüler schließen Comenius-Projekt „climate-net“ mit dem „Europass Mobilität“ ab

Um 13:12 Uhr von Langner in Allgemein, Blog-Unterricht: der Schul-Blog

ComeniusSINDELFINGEN (red). 15 Schülerinnen und Schüler aus dem NwT-Zug (Naturwissenschaft und Technik) des Goldberg-Gymnasiums Sindelfingen (GGS) erhielten jetzt den „Europass Mobilität“ ausgehändigt. Dieses von der Europäischen Union entwickelte Instrument weist die aktive Teilnahme der Schüler am Comenius-Projekt „climate-net“ nach, das nach zweijähriger Projektzeit nun endete.
Erweiterte Sprachkompetenz in Englisch und Spanisch sowie erweiterte Kenntnisse in den Themen Biodiversität, Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung in europäischen Ländern sind im Pass aufgeführt. (mehr…)


11.01.2011

KRZ-Laufteam 2011 am Start

Um 21:07 Uhr von in Allgemein, KRZ-Team beim Stgt-Lauf

Das war knapp! Wir waren gestern  zu fünft im Brauhaus erschienen, vier Wiederholerinnen  und ein Neuling. Sandra (2005 schon dabei) wurde ziemlich schnell gezogen.  Anja musste eine Weile  warten, und der Rest….. tja wir hatten leider Pech. Doch dann zog Otto die Wildcard. Jemand der sich bereit erklärte zu bloggen. Ich meldete mich sofort, ein paar andere aber auch. Also musste wieder das Los entscheiden. Wie es ausgegangen ist, könnt ihr euch denken: ich blogge – also habe ich die Wildcard bekommen. (mehr…)


Vor »