29.06.2010

Riesenschlange ist ein Rohrkrepierer

Um 11:37 Uhr von Langner in Allgemein

Von Dirk Hamann

Warum RiesenschlangeIm Dagersheimer Wald führt ein Weg bergab in Richtung Autobahnbrücke. Nein, besser geschrieben: Es sind zwei Wege, einer der von Spaziergängern, Joggern und Radfahrern häufig benutzt wird. Und ein anderer, der oben nach rechts abbiegt, sich schmal und für den Otto-Normalwaldbesucher wenig einladend in einer Schleife durch das Gehölz zieht, ehe er unten wieder in den Hauptweg mündet.

Nun schlängelt sich nicht nur dieser Pfad durch den Forst. Nebenan wird er begleitet, was auf den ersten Blick aussieht – nicht erschrecken – wie eine schwarze Riesenanakonda aus einem Hollywood-Streifen. Bei näherem Hinschauen wird aus der Monsterschlange ein harmloses Rohr, das irgendwann, irgendwie und dazu seltsamerweise einen Platz an einer Stelle gefunden hat, wo es eigentlich mal so rein gar nichts verloren hat. Warum es dort zwischen Ästen, Büschen und Blättern liegt? “Das Kunststoffrohr stammt von einer Drainage-Maßnahme”, werden wir aus den Reihen der Stadtverwaltung aufgeklärt. “Fraglich war, ob die Drainagewirkung ausreichen würde. Vorsorglich blieb deshalb das Rohr vor Ort.” Dazu gab es eine weitere positive Entwarnung: “Zwischenzeitlich hat sich herausgestellt, dass ein zusätzlicher Einbau nicht mehr erforderlich ist. Die Entsorgung ist bereits beauftragt und wird demnächst erfolgen.”

Die KREISZEITUNG sucht nach Merkwürdigkeiten die unser alltägliches Leben begleiten. Wenn Ihnen solche auffallen, teilen Sie uns diese unter redbb[*]bb-live.de mit. Wir recherchieren, so die Begebenheit für eine breite Leserschicht interessant sein könnte, gerne, warum manches so ist, wie es ist.


28.06.2010

KRZ-Team 2010 – Zieleinlauf

Um 21:13 Uhr von in Allgemein, KRZ-Team beim Stgt-Lauf

zieleinlauf


23.06.2010

Polizei macht bei grün noch etwas blau

Um 11:35 Uhr von Langner in Warum?

Seit Ende April 2005 setzt die Polizei auf Blau. Grüne Uniformen? Grüne Streifenwagen? Sind seitdem out, sollten nach und nach durch blaue ersetzt werden.

Inzwischen sind fünf Jahre vergangen – und noch immer begegnen uns zahlreiche grüne Streifenwagen auf den Straßen.

Warum das so ist? Polizeipressesprecher Eckhard Salo hat die Antwort parat: “Grund für den Einsatz der Wägen ist, dass viele von der Polizei gekauft oder geleast worden sind. Somit würde deren Entsorgung einen großen Geldverlust darstellen, deshalb werden die Autos weiterhin ihre Pflicht erfüllen, bis sie nicht mehr funktionstüchtig sind. Der Dienst der Polizeibeamten wird dadurch ja nicht beeinträchtigt.” kay/gri

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22.06.2010

Riesendank an das krz-Laufteam …

Um 21:47 Uhr von in Allgemein, KRZ-Team beim Stgt-Lauf

und besonders an Gisela und die Wohlfühlgruppe! Dank euch hab ich das Training durchgezogen und bin voller Zuversicht und Freude in den Halbmarathon gegangen ;-) Ich bin nicht nur für mich, sondern auch für euch gelaufen und nur deshalb hab ich es so locker geschafft!!

DANKE! Ich freu mich aufs Training! Bis Donnerstag zum Spendenlauf!

Tina


22.06.2010

Sieben Komma Acht Grad

Um 18:30 Uhr von in KRZ-Team beim Stgt-Lauf

Nachdem die Kreiszeitung heute unserem Thema eine Sonderseite widmet ist es nun an mir, unseren Team-Blog am Kopf der “Blogetse” zu halten und ich beginne mit einem kurzen Blick in den Rückspiegel.

Ich sehe, wie wir im Februar bei heftigem Schneetreiben zu unserer ersten gemeinsamen Trainingseinheit aufbrechen. Die Verhältnisse waren so miserabel, dass Rocco’s Polar(!)-GPS ohne Kontakt zu den Satelitten zur gewöhnlichen Eieruhr mutierte. Noch lang in den Frühling hinein waren Schnee und Minusgrade unsere Begleiter auf den Donnerstags-Touren durch die Sindelfinger Innenstadt und samstags im Böblinger Stadtwald.

Gelegentlich motivierte ich mich bei diesen Läufen mit wärmenden Gedanken an den Start im Juni in Stuttgart. Ja und ein wenig war ich auch in Sorge, wie man sich denn am besten schützt vor der gnadenlosen Sonne, und ob denn bereits am Start für ausreichend Wasser für die wartende Meute gesorgt ist…

Vergangenen Sonntag dann um fünf Uhr in der Frühe ein verschlafener Blick auf die Aussentemperatur und da durchzuckt es den bestens vorbereiteten Körper bei angezeigten 7,8 Grad. Nix iss mit kurz mal in kurzer Hose, Laufshirt und Käppi in die S-Bahn gen Landeshauptstadt steigen. Ordentlich verpackt mache ich mich auf den Weg um die wärmenden Opfer-Textilien erst kurz vor dem Start der Altkleidersammlung zu überlassen.

Bei all’ diesen Widrigkeiten am frühen Morgen, das Wetter war letztlich optimal für das was wir uns für diesen Tag vorgenommen haben. Allerdings war der eine oder andere fröstelnd und zitternd beim obligatorischen Gruppenbild fast nicht “scharf” zu bekommen war.

Foto: Udo Kramer

Foto: Udo Kramer

Pünktlich wurde am Sonntag der Start freigegeben und zusammen mit weiteren über 8.000 Startern begannen wir die 21,1 Kilometer unter die Sohlen zu nehmen. “Meine” überschaubare 2:00-h-Gruppe lief unter der Führung von Renate und Andreas. Und unter dieser Anleitung haben wir von Beginn an jede einzelne Kilometermarke in genau der vorgegebenen Zeit passiert und unsere offizielle Zwischenzeit von 56 einhalb Minuten bestätigt diese Leistung. Ein dickes Lob und ein fetter und wirklich herzlicher Dank gebührt den beiden, nicht nur, aber ganz besonders auch deshalb, weil die Renate und der Andreas uns wie angestrebt unter der Zwei-Stunden-Marke in’s Ziel gebracht haben.

Ziel erreicht, jetzt gilt’s den Blick nach vorne zu richten. Ich habe viel gelernt in diesen vier Monaten. Und ich habe erneut festgestellt, dass ich wohl nie einen Marathon über die Volldistanz laufen werde. Da würde bei mir Genuß schnell zu Muß, und ich denke, das werde ich mir nicht antun. Das “Training” habe ich gleich heute wieder, noch vor der Arbeit in die aufgehende Sonne hinein lächelnd mit einem LoDL über zehn Kilometer aufgenommen.

Was uns neben der Erfahrung bleibt ist die Erinnerung an die letzten vier Monate und die gemeinsam verbrachte Zeit. Und nachdem doch auch viel fotografiert wurde, werde ich mich gerne mal dran setzen und das Material auf eine DVD zu einer kurzweiligen Fotoshow übertragen. Der Udo hat mir schon seine Bilder vom Lauf in Stuttgart übermittelt und jene vom Besuch bei s’Feckl’s werde ich auch von ihm erhalten. Wer zu dieser DVD ein paar seiner Bildla beisteuern möchte, kann mir diese gerne per E-Mail (bartholomae@gmx.net) übermitteln um dann selbstverständlich von der DVD ein Exemplar retour zu erhalten. Bevor die zu übermittelnde Datenmenge zu umfangreich wird empfiehlt sich vielleicht auch der Versand einer CD auf dem Postweg. Bitte melde Dich auch in diesem Falle kurz per E-Mail.

Weder der Donnerstag- noch der Samstag-Termin passte und passt mir in meine Wochenplanung. Trotzdem werde ich auch künftig gelegentlich bei den “Thermlern” vorbei schauen. Übermorgen beim Spenden-Lauf und dem sich anschliessenden Hock werde ich nicht dabei sein. Aber mit einer Spende werde ich mich an diesem Event beteiligen. Mein Lieblingsbäcker wird leckere Dinkel-Fladen backen und díese werde ich dem Buffet beisteuern. Gutes Wetter ist angesagt und Spass wünsche ich Euch – haut ordentlich rein!

Siegfried


22.06.2010

ein paar Fotos…

Um 16:55 Uhr von Rocco in Allgemein, KRZ-Team beim Stgt-Lauf
KRZ-Team 2010

22.06.2010

Roboter-Workshop an der Grundschule Weil im Schönbuch

Um 13:54 Uhr von KRZ-Redaktion in Blog-Unterricht: der Schul-Blog

Es summte und surrte im Versuchsraum „Mensch-Natur-Kultur“ der Weilemer Schule. Wiederholt waren Fachleute des Computerunternehmens IBM zu Gast, um mit Weilemer Schüler das „Verhalten“ kleiner Roboter zu erkunden. In Kleingruppen schauten die Kinder gebannt auf die Monitore der Laptops, um Befehle für den Roboter einzugeben.
Kritisch wurde beäugt, wie der Roboter den erteilten Befehl ausführte, um die nächsten Befehle weiter zu optimieren. Julian aus der Klasse 4b findet es „viel cooler als Playstation“. Alina aus der 4d hingegen überrascht, dass der Roboter nicht immer gleich so reagiert, wie sie eigentlich wollte.
Auf spielerische Art soll in dem Roboter-Workshop bei den Kindern ein Keim für Technikinteresse gesät werden. Wenn sich das Anfangsinteresse zu einer Begeisterung weiter entwickelt und irgendwann in einer ausgeprägten Technikaffinität mündet, freut sich in einigen Jahren nicht nur IBM über einen kompetenten neuen Mitarbeiter.


22.06.2010

OHG-Sprachreise nach Lyon

Um 13:51 Uhr von Dirk Hamann in Blog-Unterricht: der Schul-Blog

Bild Lyonreise 2010Wo sich Frankreich von einer seiner schönsten Seiten zeigt:
Sprachreise nach Lyon vom 16.-22. Mai 2010

Asterix-Kenner können sicher etwas mit dem Namen „Lugdunum“ anfangen. Für alle anderen: Lugdunum war die Hauptstadt des von den Römern besetzten gallischen Reichs und trägt heute den Namen Lyon. Wer dabei spontan an die „Lyoner“ denkt, liegt ganz richtig: Diese bei den Deutschen so beliebte Wurst kommt tatsächlich aus Lyon. Doch die Stadt hat kulinarisch, aber auch kulturell mehr zu bieten und deshalb ging die Sprachreise des Französisch-Kurses des beruflichen Gymnasiums der Jahrgangsstufe 2 in diesem Jahr nach Lyon, der zweitgrößten Stadt Frankreichs, die gleich an zwei Flüssen liegt, der Saône und der Rhône.
Ein Glücksfall, wie sich schnell herausstellte. Nachdem am Vormittag in der Sprachschule Konversation und Grammatik geübt wurden, entdeckten wir am Nachmittag gemeinsam Lyon, eine Stadt mit römischen, aber auch italienischen Einflüssen und mediterranem Flair. Wir bummelten durch malerische Gassen, fanden uns aber auch an großen Plätzen wieder, an der Uferpromenade oder im römischen Amphitheater.
Die Sprachschule hatte uns in französischen Familien untergebracht, wo wir uns mit unseren Gastgebern austauschen konnten, vieles über Frankreich erfuhren und natürlich unsere Sprachkenntnisse verbesserten. Fazit: eine Sprach- und Kulturreise dorthin, wo sich Frankreich von einer seiner schönsten Seiten zeigt.


21.06.2010

Besonderen Dank an Gisela …

Um 16:45 Uhr von in KRZ-Team beim Stgt-Lauf

… dafür, dass du dich für uns “geopfert” hast. Wärst ohne uns um ein vielfaches (!!!) schneller gewesen. Vielen Dank auch für deine umfassenden Infos über die Laufstrecke und die zahlreichen Hinweise während des Laufs  – nicht zu vergessen deinen Trommeleinsatz kurz vor dem Ziel. Es hat uns geholfen, in quälenden Phasen die Zeit zu verkürzen. Bist eine SUPER Gruppenleiterin. Mach weiter so!

Angelika und Petra

PS: Dank auch an Axel und sein Sportshop-Team und an all die anderen Gruppenleiter.  War eine tolle Zeit !!!


19.06.2010

Die Sache mit dem Ball

Um 10:52 Uhr von in Allgemein, KRZ-Team beim Stgt-Lauf

Jetzt weiß ich wieder warum ich Laufen als Sportart gewählt habe und nicht Fußball… So eine Pfeife von Schiri! T’schuldigung und schon vergessen. Es zählt ja nur das Endspiel und nicht wie wir dahin gekommen sind…

Anderes Thema: PastaParty!
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