29.04.2010

Läufertipps von Axel

Um 21:25 Uhr von in Allgemein, KRZ-Team beim Stgt-Lauf

Nicht mehr lange hin bis zum Halbmarathon in Stuttgart. Genau 50 Tage haben wir noch Zeit, um uns darauf vorzubereiten. Wichtig ist darum auch mal etwas Wettkampfluft zu schnuppern.

Und Gelegenheit dazu haben wir am 9. Mai beim Sindelfinger WerkStadtLauf. Spätestens 13:15 Uhr treffen wir uns am Tor 3 vom Daimler. Das ist gleichzeitig auch der Startbereich. Vom Marktplatz gibt es einen Shuttle-Bus, wer seine Kräfte schonen möchte. Hier am Tor 3 wird dann das Gruppenfoto geschossen.

Nun zu den Tipps:
Wer nicht gleich nach dem ersten Kilometer einen Zwangsstopp einlegen will, der soll unbedingt die Schnürsenkel mittels Doppelknoten binden. Die Erfahrung zeigt, daß von 100 Doppelknoten kein einziger sich vorzeitig lockert. Dagegen steht es 4:1 ohne diesen. Es wird nicht geraten, dies zu testen.
Apropos testen: Nutzt die Trainingsläufe um zu testen, was ihr vor den Lauf zu Euch nehmt. Ob Weißbrot mit Honig oder herzhaft mit Blutwurst. Aber bitte keine Experimente direkt vor dem Wettkampf!
Nägel schneiden nicht vergessen, aber nicht erst am Tag davor, besser eine Woche vorher.
Auch beim Trinken gilt: nix Neues kurz vorher austesten. Wer in Stuttgart mit einem Getränkegürtel laufen will, soll ruhig dies in Sindelfingel schon mal ausprobieren. Mancheiner verträgt nicht unbedingt die oftmals eiskalten Wasserbecher.
Nutzt die ganze Woche vorher, um die Energiespeicher zu füllen. Pasta, Reis oder Kartoffeln nicht erst am Samstag bergeweise reinschaufeln.

…und immer daran denken: lächelnd ins Ziel!

Übrigens: erstmals konnten die Tipps bei sommerlichen Temperaturen unter freiem Himmel stattfinden.


28.04.2010

Parkverbot mit Erklärungstafel

Um 18:28 Uhr von Langner in Warum?

SchildVon Dirk Hamann

BÖBLINGEN. Parken auf dem Marktplatz in Böblingen? Das war einmal. Vor langer, langer Zeit – und dann noch einmal für einen kurzen Moment im Jahr 2002.

Seitdem steht auf am Marktplatz an der Ecke Rathaus ein rundes Parkverbotsschild, darunter ist ein weiteres mit der Aufschrift “Wegen Belagsschäden” angebracht.

Warum dort dieser zusätzliche Hinweis zu lesen ist? Die Stadtverwaltung klärt auf: “2002 wurde testweise das Parken auf dem Marktplatz gestattet. Massive Belagschäden führten damals dann aber zum Abbruch des Tests. Da sich Verkehrsteilnehmer rasch daran gewöhnt hatten, dass auf dem Marktplatz geparkt werden durfte, wurde das Zusatzschild angebracht. Sind die Gründe für Verbote bekannt und nachvollziehbar, finden sie eine bessere Akzeptanz.”

Aha, nehmen wir mit Erstaunen zur Kenntnis. Und hoffen, dass Verbote, die womöglich an anderer Stelle ohne Erklärungstafel zu finden sind, trotzdem ihren Sinn haben und beachtet werden.

Die KREISZEITUNG sucht in einer neuen Rubrik nach kleinen Merkwürdigkeiten die unser alltägliches Leben begleiten. Wenn Ihnen solche Seltsamkeiten auffallen, können Sie uns diese unter redbb[*]bb-live.de mitteilen. Wir recherchieren, so die Begebenheit für eine breite Leserschicht interessant sein könnte, gerne, warum manches so ist, wie es ist.


28.04.2010

Sendung des Deutschlandradios aus dem Blauen Haus in Böblingen

Um 17:35 Uhr von KRZ-Redaktion in Allgemein

Im Rahmen der Sendereihe Deutschlandrundfahrt war das Deutschlandradio Kultur am 17. April im Kulturnetzwerk Blaues Haus in Böblingen. Unter dem Titel “Stadt der Hochtechnologie” wurde eine Stunde lang live aus den Räumen auf dem Schönbuch-Bräu-Gelände gesendet. Theresa Burnette und ihre Band begleiteten das Programm musikalisch, zudem spielte ein Gitarrenquartett der Musik- und Kunstschule Böblingen. Moderatorin Miriam Rossius sprach mit Vertretern des Blauen Hauses, mit David M. Gümbel vom Softwarezentrum, mit dem Leiter der Musikschule Böblingen Peter Merz, zudem mit Cornelia Wenzel, der Leiterin des Deutschen Bauernkriegsmuseums, und Carola Dieterich, der Leiterin der Mildred-Scheel-Schule. Die Sendung ist hier zu sehen.


27.04.2010

Winter sorgt für Straßenschäden: Nennen Sie uns Ihre Favoriten!

Um 18:28 Uhr von KRZ-Redaktion in Straßenschäden

SchneeFast eine Million Euro Frostschäden auf Kreis-, Bundes- und Landesstraßen: Das ist die bittere Bilanz des Landkreises nach dem langen und harten Winter. Und es sind Schäden, die die Bürgerinnen und Bürger täglich am eigenen Leib zu spüren bekommen.

Deshalb fragen wir: Welche Straße ist Ihr Favorit in Sachen Schäden? Nennen Sie uns die Asphaltpiste, die Ihrer Meinung nach am dringendsten saniert gehört oder die schlimmsten Frostschäden aufweist. Über die Kommentarfunktion (s.u.) können Sie uns Ihre Favoriten mitteilen.

Hier lesen Sie dazu den Artikel aus der KREISZEITUNG vom 28. April 2010.


23.04.2010

Gelbe Telefonzellen abseits der Brache

Um 18:25 Uhr von Langner in Warum?

TzelleSeit dem 22. September 2000 wird in Deutschland den gelben Telefonzellen der Garaus gemacht. Fast durchsichtig und modern schmücken die meisten von ihnen so längst die Straßenränder, erfüllen trotz wachsender Handy-Konkurrenz ihren Dienst. In der Böblinger Talstraße, gleich neben dem alten Busbahnhof, der zurzeit als Parkplatz dient und als Brache auf seine Bebauung wartet, halten eisern zwei gelbe Telefonzellen Stellung – demoliert, schmuddelig und auf Grund fehlender Laufkundschaft augenscheinlich kaum benutzt. (mehr…)


22.04.2010

Der Energiedetektiv EDe besuchte die Eichholzschule

Um 11:00 Uhr von Langner in Allgemein, Blog-Unterricht: der Schul-Blog

EdetektivDer Energie auf der Spur Am Donnerstag, 15.04.2010 besuchte der Energie-Detektiv EDe die Eichholzschule. Mit einem Koffer voller Erfahrungen und Wissen kam der Energie- Detektiv im Auftrag des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg in die beiden vierten Klassen. Witzig, lebendig, spannend, interaktiv und mit vielen Experimenten brachte er den Schülerinnen und Schülern während eines Vormittags bzw. Nachmittags Wissenswertes über die Energie von heute und morgen näher. Gespannt warteten die Klassen sowie ihre Lehrerinnen auf die Ankunft des Energie-Detektives. (mehr…)


15.04.2010

Gruppe des Schönbuch-Gymnasiums in Crystal Lake

Um 12:29 Uhr von KRZ-Redaktion in Blog-Unterricht: der Schul-Blog

Vor der Skyline Chicagos: Jessica Blessing, Annika Glasbrenner, Lina Parkash, Frau Horn, Herr Hartkopf, Philipp Marquart, Michael Günkel (hinten von links nach rechts); Amelie Müller, Larissa Lüders, Sandra Lutz, Frederik Wulf, Timo Gmoser, André  Nagel (vorne)

Für elf Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 10, 11 und 12 des Schönbuch-Gymnasiums ist zuletzt ein Traum wahr geworden. Für den in der Schülerschaft heiß begehrten Austausch mit der Partnerschule Crystal Lake South wurden sie ausgewählt und verbrachten ereignisreiche Wochen in Crystal Lake, der US-amerikanischen Partnerstadt Holzgerlingens. Im Folgenden ihr Bericht:

Mittwoch 17.03.2010, 6.10 Uhr – Flughafen Stuttgart: Dreizehn müde Gesichter starren voller Vorfreude und Erwartungen auf den Monitor und warten auf den Aufruf zum Boarding. Mit den Begleitlehren Frau Horn und Herr Hartkopf ging es drei Wochen in das Land des schnellen Essens (Fastfoods) und der unbegrenzten Möglichkeiten. Mit jeder Stunde, die uns näher Richtung Chicago brachte, steigerte sich unsere Nervosität. Nach der Ankunft am Flughafen O’Hare und dem ersten Treffen aller Austauschpartner, ging jeder zu seiner jeweiligen Familie nach Hause, um seinen Jetlag auszuschlafen, denn am nächsten Tag begann die Schule und die besten drei Wochen unseres Lebens. Aufregende Schultage und viele Ausflüge, wie zum Beispiel zum Rathaus, der Feuerwehr und der Polizei, waren unser Alltag. Jeder von uns durfte seinen Stundenplan selbst gestalten, und hatte eine große Auswahl an Kursen, die wir in Deutschland nicht haben, so haben wir neben den Austauschpartnern auch viele andere nette Leute kennengelernt. Am ersten Wochenende in Amerika, trug eine House-Party zum Verschmelzen der Gruppe bei. Wir durften mit unserer Gastfamilie die traditionelle Chicago Pizza probieren und bei einem vollen Glas Mountain Dew ( amerikanische Limonade mit sehr hohem Koffeingehalt) unsere bisherigen Erlebnisse austauschen.

Höhepunkt der ersten Woche war der Ausflug mit unseren Ausrauschpartnern nach Chicago. Dort besichtigten wir unter anderem die legendäre „Bean“ (eine bohnenförmige Skulptur, in der sich die Skyline Chicagos spiegelt) und China Town besichtigen. Am Abend schlief jeder erschöpft ein und freute sich auf die kommende Woche, die „Spring Break“ (Osterferien). Die Spring Break Woche gestaltete jede Gastfamilie selbst. Es gab Ausflüge in andere Staaten wie zum Beispiel Indiana und Michigan, Louisiana oder Florida und außergewöhnliche Sachen wie eintägige Aufenthalte in New York. Trotz vollem Terminkalender schaffte es die Austauschgruppe, sich bei Eishockeyspielen oder Rittermahlen zu treffen. An Ostern durfte jeder Ostereier im Haus und Garten suchen und sich über viele kleine Geschenke freuen. Ein weiterer Ausflug nach Chicago, jedoch nur die deutsche Gruppe, eröffnete die letzte Woche des Aufenthalts. Es folgten weitere zwei Schultage und ein wunderschönes Abschlussfest mit leckerem typisch amerikanischem Nachtisch, bei dem jeder eine kurze Rede über seine schönsten Erlebnisse in Amerika hielt. Nach einem emotionalen Abschied, hieß es für uns bye bye America. Durch diesen Austausch haben wir neue Eindrücke, Freunde und ein zweites zu Hause auf einem anderen Kontinent gewonnen. Jeder von uns freut sich über das Wiedersehen mit den Amerikanern im Juni, wenn unsere Austauschpartner für drei Wochen ans Schönbuch-Gymnasium kommen..

Von Annika Glasbrenner und Lina Parkash

Gruppenfoto CLS

Bei der Abschiedsparty in der High School mit den Austauschpartnern: (Hintere Reihe von links nach rechts: Brie Gay , Sandra Lutz, Dana Wolf, Anthony Colangelo, Dave Riedinger, Erich Mueller, Lina Parkash, Timo Gmoser, Philipp Marquart, Michael Günkel, André Nagel. Zweite Reihe von hinten: Emily Hubbard, Taylor Kremer, Annika Glasbrenner, Jessica Blessing, Abigail McGillvary. Dritte Reihe: Amelie Müller, Katheryn Pucillo, Larissa Lüders, Matthew Krimsse, Frederik Wulf, Nathaniel Jameson. Vordere Reihe: Frau Horn, Mrs. Berutti, Herr Hartkopf)


12.04.2010

KRZ-Team 2010 beim Staffel-Lauf in Ehningen

Um 21:16 Uhr von in Allgemein, KRZ-Team beim Stgt-Lauf

Im Jubiläumsjahr “825 Jahre Ehningen” feiert auch der TSV-Breitensport - und zwar den  30. Geburtstag. Die Auftaktveranstaltung war ein 30 km Staffel-Lauf am gestrigen Sonntag bei sehr abwechslungsreichem Wetter; Aprilwetter eben.

Aber der Reihe nach – denn erstmal standen die Kinder im Mittelpunkt. Die Staffelteams hatten 10 Runden á 300 m  zu bewältigen. Angefeuert und fachkundig kommentiert wurde die gesamte Veranstaltung von Axel Stahl. Und die Kinder schlugen sich wacker und das Siegerteam bewältigte die 3 km in beeindruckenden 8:51 min.

Nach einer gemeinsamen Einführungsrunde über die 1 km lange Runde schickte Bürgermeister Claus Unger die Startläufer der 14 Teams auf die Strecke. Axel Stahl motivierte nicht nur die Besucher und Läufer, sondern auch das Heer der Zeitnehmer, die stets ein waches Auge haben mußten. Doping in Form von heißen Kaffeebechen war sehr willkommen.

KRZ-Team

Wir 6 Teilnehmer für das KRZ-Team 2010 bedanken uns ganz herzlich für die tollen Laufshirts vom Obsthof-Kempf aus Ehningen - powered by KEMPF – wie es so schön heutzutage heißt: Gesundes Obst ist somit unser Sponsor!

powered by KEMPF

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Tempoeinheiten stehen zwar nicht am Wochenende auf unseren Trainingsplänen – doch wir sind da sehr flexibel. Und 1.000 m selbst auf so einem Flachkurs können ganz schön lang und anstrengend sein.

Wir traten an aus Spaß am Laufen – die Plazierung war zweitrangig. Doch irgendwann schauten wir schon genauer, in welcher Liga wir im Stande waren mitzuhalten… Letzten Endes hatten wir beim Siegertreppchen zwar nichts mitzureden – aber überraschend für uns landeten wir hinter dem Filmverein auf dem 4. Platz. Lohn der Mühe: ein schicker Wanderrucksack für jeden aus unserem Team. Und die Tempeinheit auf dem Trainingsplan ist mit Bravur erfüllt worden…

Link zum TSV-Breitensport (Bericht und Fotos)


01.04.2010

STUTTGARTER ZEITUNG LAUF

Um 06:28 Uhr von in Allgemein, KRZ-Team beim Stgt-Lauf

Der Stuttgarter Zeitung Lauf steht auf der Kippe. Erste Anzeichen dafür gab es bereits Anfang des Jahres. Immer wieder wurde der Termin zur Onlineanmeldung verschoben, da wichtige Sponsoren noch mit ihrer Zusage warten ließen.

StZL

Der deutliche Teilnehmerrückgang, die neue Streckenführung und der unspektakuläre Zieleinlauf sind wohl eine der Gründe. Gab es noch 2008 ca. 23.000 Teilnehmer, die den Zieleinlauf durch das traditionsreiche Marathontor ins damalige Gottlieb-Daimler-Stadion erlebten, waren es das Jahr darauf nur noch knapp 18.000 und das bei perfekten Laufbedingungen. Für 2010 liegen derzeit erst magere 234 Anmeldungen vor. Sehr bedauert wird auch allenthalben, daß selbst die Abonnenten der Zeitung keinen Nachlaß mehr bekommen und voll zur Kasse gebeten werden. Ganz zu schweigen vom baumwollnen Veranstaltungs-T-Shirt, was nicht im Startgeld inkludiert ist.

Bei all diesen düsteren Anzeichen um den Halbmarathon in der Spätzlehauptstadt erwägt nun die Stuttgarter Zeitung ihren Rückzug sowohl als Namensgeber wie auch als Hauptsponsor. Die Gründe mögen bereits genannt, doch aus gut unterrichteter Quelle (O.K.) darf hinter vorgehaltener Hand kundgetan werden, was der wahre Grund zu seien scheint.

Genaue Nachmessungen beim neuen Streckenverlauf haben ergeben, daß der weitaus längere Laufweg der 21,1 km sich nicht mehr auf der Stuttgarter sondern auf der Bad Cannstatter Gemarkung befindet.

bad cannstatt

Kurz nach dem Bekanntwerden hagelte es körbeweise Leserbriefe aus Bad Cannstatt. Selbst der Gemeinderat erwägt die Anrufung des zuständigen Oberlandesgerichts zur Umbenennung des Laufes. Dem allem zuvorkommen will wohl die Stuttgarter Zeitung mit dem Blitzrückzug.

sportbmDie Sportbürgermeisterin der Landeshauptstadt zeigte sich entsetzt und reagierte umgehend. Ein neuer Namensgeber und Hauptsponsor soll in den heutigen Abendstunden auf einer Pressekonferenz in Maichingen im Stahl Sport Shop bekanntgegeben werden.

Es ist außerdem auch mit einer völlig neuen Strecke zu rechnen, sollten sich die Gerüchte um eine Maultaschenfabrik verdichten. Notfalls lasse die Sportbürgermeisterin die A81 einseitig sperren. Statt dem Marathontor wäre dann der Zieleinlauf die linke Röhre des Engelbergtunnels landauswärts. Augenzwinkern verlautete abschließend, daß dann wenigstens alle im Trockenen stehen, wenn sie ins Ziel kommen.

engelbergtunnel

Verhandlungen mit TRW und Feuerwehr zur Bereitstellung mobiler Duschen sowie sanitärer Einrichtungen laufen bereits. Sternekoch Franz Feckl und sein Küchenteam organisieren bereits die komplette Überdachung des Parkplatzes neben der Tunneleinfahrt und richten sich auf das Catering ein. Uns Läufern und Läuferinnen des KRZ-Team 2010 soll das nur Recht sein. Von der Qualität des Hauses Feckl konnten wir uns bereits im Rahmen unserer Vorbereitung auf den Lauf ein sehr gutes Bild machen.

feckl

Ganz gleich was heute Abend bekannt gegeben wird, wir werden rennen, denn es ist so:

Jeden Morgen wacht in Afrika eine Gazelle auf. Sie weiß genau, daß sie schneller rennen muss, als der schnellste Löwe, sonst wird sie gefressen.
Jeden Morgen wacht in Afrika ein Löwe auf. Er weiß genau, dass er schneller rennen muss, als die langsamste Gazelle, sonst wird er verhungern.
Es ist also vollkommen egal, ob du Gazelle oder Löwe bist: Wenn die Sonne aufgeht, musst du rennen.
(aufgeschnappt bei Carsten Spohr vom Thermelauftreff)

Otto Kühnle bat mich übrigens recht höflich aber auch sehr bestimmt, ich möge seinen Namen als Quelle meines Wissens nicht nennen. Ich kam diesem Wunsch gern nach und habe nur O.K. vermerkt.