19.09.2009

Nach dem Wandern ist vor dem Wandern

Um 12:03 Uhr von Ingeborg in Best of Wandern

Exakt ein Vierteljahr liegt nun der Start der Wanderrallye zurück. Vieles hat sich verändert, manches manifestiert: neue Freunde und Fertigkeiten, alte Talente und Tugenden, frischer Wind und laue Lüftchen.

  • Bislang unentdeckt: Artikel der Journalistin Nicole Carina Fritz über meine Teilnahme an der Wanderrallye
  • Noch ein Fundstück: ein Post auf Technorati
  • Mitwanderer Thomas fördert einen weiteren Artikel aus dem sächsischen Landkreisboten zutage
  • Anhaltendes Grübeln: soll ich nun meinen Gewinn in der Wanderregion Südtirol oder in der Sächsischen Schweiz abfeiern?

Noch ehe eine Entscheidung fiel, bahnt sich bereits neuer Ruhm an:

Per Mail trifft die Nachricht ein, dass ich zur Preisträgerin im diesjährigen Germanwings-Story-Award gekürt wurde.

Der Gewinn ist noch hochgeheim.
Ein Freiflug nach Posemuckel?
Ein Verlagsvertrag für meinen ersten Roman?

Fortsetzung folgt.


10.08.2009

Gewonnen!

Um 15:03 Uhr von Ingeborg in Best of Wandern

img_6963.JPGimg_6818.JPG

Gut ein halbes Jahr nach meiner Bewerbung für die Wanderrallye 2009, gut ein Vierteljahr nach der glücklichen Zusage, mich erfolgreich für die Teilnahme qualifiziert zu haben und gut einen Monat nach Abschluss dieser legendären, alles verändernden 16-Tage-Mammutwanderung trifft am 05.August eine berauschend E-Mail ein:  Ich bin die Hauptgewinnerin!

Nach etlichen schlaflosen Nächten, im Labor vermissten Filmen, panischen Zeiten und anderthalb Tagen Urlaub zum Verfassen meiner Endreportage, wurde dieselbe von einer Jury aufs Gewinnertreppchen gehievt. Jiiiipiiehh!

Als Endgewinnerin darf ich nun eine einwöchige Reise für 2 Personen in eine Best-of-Wandern-Region meiner Wahl antreten. Empfehlungen werden noch angenommen!

Für heute erst mal: herzlichsten Dank an alle Mitwanderer, BoW-Organisateure und -Akteure, an alle Mitleser und Kommentatoren! Hoch die Tassen!

PS
Der von der Jury konstatierte “etwas andere Blick auf die Dinge” darf durchaus auch als Siegeszug für die Lomographie gewertert werden. Lomo on!

img_6963.JPGimg_6818.JPG


23.07.2009

Reisen bilde(r)t – oder: visueller Rückblick auf die Wanderrallye

Um 20:16 Uhr von Ingeborg in Best of Wandern

Liebe Freunde, Fans und Followers,
geschätzte Best-of-Wandern-Organisatoren und Mitwanderer,
verehrte Touristiker, Guides, Hoteliers und Gastronomen,

es reichen 16 Tage, um ein Leben von Grund und zu verändern und zu bereichern.  Mein herzlichster Dank geht an euch alle, die ihr mir Orte und Regionen, Landschaften und Natur, Wind und Wetter, regionale Köstlichkeiten und Gebräuche, einzigartige Tage und Nächte, ungeahnte Ein- und Ausblicke – und nicht zuletzt unvergessliche neue Erfahrungen nahe gebracht habt.

Im Gegenzug war es mir eine besondere Ehre, euch mit dem lomographischen Virus zu infizieren! The future is analogue! Aber halt: fast wäre die ganze Chose in die Hose gegangen. Nachdem bei meinem Haus- und Hoflabor die Entwicklungsmaschine abgebrannt war (eine schier unglaubliche Geschichte) schaffte es eine grosse deutsche Drogeriemarktkette, deren Namen ich lieber verschweige, 23 meiner Filme ohne jegliche Spur zu verschlampen. So viele schlaflose Nächte hatte ich selten….

Die Auflösung der Geschichte würde diesen Blog sprengen. Freuen wir uns lieber, dass etliche Filme wieder aufgetaucht sind und von mir peu a peu ins Lomographische Weltarchiv hochgeladen wurden. Schaut einfach selber rein:


07.07.2009

Komm Du bloss hoim…

Um 09:05 Uhr von Ingeborg in Best of Wandern

…. drohte vor fast 20 Jahren die Kabarettgruppe Schwabenoffensive (damals war Steffie leider erst 5 Jahre alt und vermutlich noch nicht an Fremdsprachen interessiert).

Das hab ich dann auch gemacht – mit

  • 3 Kubikmetern Schmutzwäsche
  • gefühlten 6 Millionen Mückenstichen
  • einem tonnenschweren Sack voll belichteter Lomo-Filme

Glücklicherweise haben Männo und die Kolleginnen ihr Bestes gegeben, um mich vorm Rückkehrkoller zu bewahren. Von Ablage P wurde reichlich Gebrauch gemacht… Auch die Kühl- und Barschränke sind schon wieder aufgefüllt.

Die Stuttgarter Max-Planck-Institute veranstalten extra zu meiner Rückkehr eine rallyeartige Schnitzeljagd durch sämtliche Stockwerke und Trakte (offiziell heisst das “Sanierung der technischen Infrastruktur”). Ganz ohne Kartenmaterial wandert man nun kilometerweit zur nächsten Kaffeemaschine oder Essensausgabe – und dasselbe dann wieder rückwarts auf der Suche nach einem noch nicht stillgelegten WC. Quasi Null-Null-Notstand im Nobelpreisland. Wer meine Pipi-Frequenz kennt, fragt sich, wie da noch Arbeit dazwischen passen soll (Obacht, Frau Jaiser, durch übermütige Blog-Beiträge hat andernorts schon mancher Mitarbeiter seinen Job verloren).

Schon nach dem ersten Vormittag vermisse ich die lauschigen Pinkelpausen zwischen blühendem Fingerhut und üppigem Farn.


04.07.2009

Um 16:54 Uhr von Ingeborg in Best of Wandern

img_7096.JPGimg_7075.JPGHachja, und dann sitzen wir morgens alle gemeinsam auf der elbseitigen Frühstücksterrasse unter einem perfekten yves-klein-blauen Himmel, löffeln einen ayurvedischen Kokosorangenreisbrei und atmen erstmalig tief durch. Vor den Nichtdabeigewesenen prahlen wir natürlich mit unseren tollkühnen Erlebnissen und übermenschlichen Strapazen. Ein kleines bisschen glauben wir sogar selbst dran.

img_7086.JPGKinder, was ist das Leben schön!! Schon gestern abend, auf dem Papststein, machte sich eine tiefe Entspannung breit. Zwar lockten auf dem Weg dort hin die Grillwürste, doch so langsam heisst es wieder: Gürtel enger schnallen. Ohne die lustigen Tauschgeschäfte innerhalb unserer Wandergruppe wird mir das Essen auch gar keinen Spass mehr machen (Gnocchi an Steffie, Bananen an Michael, Gewürzgürkchen an Ingeborg).

Überhaupt kann ich mir das “Leben danach” gar nicht so recht vorstellen. Doch gemach: heute abend steigt noch der grosse Showdown auf dem Königstein, auf den wir schon gespannt hinfiebern. Schnell werden noch mal Nägeln lackiert, Haare gefärbt und Wimpern getuscht. Wir wollen uns ja schliesslich nicht blamieren!


04.07.2009

Heul doch – Teil 2

Um 08:47 Uhr von Ingeborg in Best of Wandern

img_7021.JPG„Individuelle oder geführte Wandertour je nach Absprache“ steht heute gestern erstmalig im Programm und wir reiben uns verwundert die Augen. Doch anstatt mit dem Dampfer auf der Elbe zu kreuzen oder mit dem Fahrrad in die Tschechei zu radeln oder auf dem Sonnendeck der Elbresidenz zu faulenzen, laufen wir einfach weiter. Wie die Lemminge. Und ewig grüsst das Murmeltier.

img_7017.JPGThomas spielt heute den Local Guide und das ziemlich virtuos. Er sorgt dafür, dass auf der Bastei endlich der hartnäckige Nebel aufreisst und wir bei 30 Grad über die Felsenburg spazieren und so grandiose Aus- und Einblicke haben, dass uns die Spucke wegbleibt. (Okayokay, ein bisschen ist auch das aktuelle Hoch Diana am Erfolg des Tages beteiligt).

Unerschrocken laufen wir durch bis zum Lilienstein, wo das schon obligatrische tägliche Gewitter niedergeht. Das mit der Bergwacht habe ich mir längst abgeschminkt, also stapfe ich stoisch weiter. Was sagt der Rheinländer: “Et kütt, wie et kütt.” Oder der Dalai Lama: “NIchts ist entspannender, als das anzunehmen, was kommt.”

Wer jetzt noch einen witzigen Wanderbericht erwartet, muss enttäuscht werden. Die Sächsische Schweiz ist inzwischen zwar auf Platz 1 meiner persönlichen Rankingliste gerutscht, doch meine Kraft zum Fabulieren ist erschöpft. Kommt einfach selbst vorbei und kuckt es euch an. Geheimtipp: Familie Dobritzsch pflegt eine lange Tradition in der Vermietung von Gästezimmern.

PS

Der wahre Grund meiner heutigen Blog-Hemmung liegt in einer melancholischen Anwandlung, die schon am gestrigen Abend ihren Lauf nahm. Während die Gruppe wie immer Party machte, sass ich alleine am Elbeufer, blickte verträumt in die Nebelschwaden, lernte erst Sven aus Dresden kennen, dann einen Elton-John-Verschnitt am Piano und heulte mir die Seele aus dem Leib. Wieso kann das nicht ewig so weitergehen? Muss ich wirklich in mein kleines, bescheidenes Leben zurückkehren?

img_6963.JPGimg_6927.JPGimg_6971.JPGimg_6990.JPG


Fortsetzung folgt.


02.07.2009

Knietief im Dispo

Um 19:33 Uhr von Ingeborg in Best of Wandern

Ob das mit der Sri-Lanka-Connection so eine gute Idee war? Prompt herrscht am Morgen ein Klima wie im ceylonesischen Hochland. Wir würden uns nicht wundern, heute durch Teeplantagen zu laufen. Schon nach wenigen Schritten sind wir in- und auswendig so nass, dass wir gleich die Regenjacken abwerfen. Kann ja heiter werden!

img_6832.JPG img_6837.JPG

Dabei lässt sich die heutige Route (offizieller Titel: “Auf dem Malerweg über die Schrammsteine … nach Schmilka”) erst mal ganz kommod an, zumal wir bereits um 11:30 an einem Outdoor-Mittagsbüffet stranden, das üppiger nicht sein könnte. Unter einem ausladenden Partyzelt hat eine Cateringfirma ihr Best-of angerichtet. Sogar Korkenzieher wachsen hier an den Bäumen.

img_6880.JPG img_6878.JPG

Doch dann wird’s ernst. Denn sächsischer ist die Schweiz nirgends! Unsere weitere Route führt durch wilde Schluchten, atemberaubende Ausblicke und traumhafte Felsriffe. Etwas Kraxelei ist auch dabei. Und nun rächt es sich, dass der Wein am Mittagsbüffet so lecker schmeckte. Meinen nervös flackernden Blick deutet Thomas erst als Höhenangst (dabei ist es eine Wasserphobie, doch die kommt später noch zum Zuge).

img_6883.JPG img_6899.JPG

Oben auf den Gipfeln wankend, staunen wir nicht schlecht! Sooo schön hätte ich es mir nicht ausgemalt. Doch während wir noch die einzigartige Aussicht geniessen, dräut über uns bereits ein Jahrhundergewitter auf. Hektisch hangeln wir uns abwärts, denn dieser Berg hat keinen Blitzableiter.


img_6842.JPGDennoch schüttet es aus allen Kübeln. Da hilft es auch nicht, dass uns Local Guide Yvonne – schutzsuchend unter Buchen – erst mal das russische Märchen vom wachsenden Pilz erzählt (hier im Osten hat man einfach eine andere Sozialisation durchlaufen). Nach einer halben Stunde kübelt es immer noch. Da die ausgewiesenen Weicheier  Michael und Ingeborg vergeblich nach Bergwacht und Rettungshubschrauber rufen, latschen wir verzweifelt weiter. Schnell verwandeln sich die Pfade in reissende Wasserstrudel. Wir haben jegliche Orientierung verloren. Genau genommen könnten wir schon knietief in der Elbe stehen – und würden es nicht einmal merken.

Über uns zucken wie wild die Blitze. In meinen Gore-Tex-Wanderstiefeln knätscht und schnepft es gewaltig. Ein Glück noch, dass es heut früh im BoW-Testcenter nur noch Jacken in Herrengrössen gab. Jetzt passt nämlich auch noch mein Rucksack drunter.

Vollkommen aufgelöst und durchnässt bis auf die Knochen kommen wir Stunden später im StrandGut in Schmilka an, wo wir eigentlich ökologisch korrekten Kaffee und Kuchen einnehmen sollen. Stattdessen trocknen wir unsere klatschnassen Hosen am Fön der Damentoilette und wickeln uns aus biologisch abbaubaren Papierstreifen neue Fusslappen (die Socken sind inzwischen zu moosartigen Auswüchsen zusammengeschmurgelt). Herrgott, wenn das mal keine Lungenentzündung gibt!

img_6903.JPG img_6904.JPG

Nun hocke ich in meiner fünfsternigen Suite und trinke prophylaktisch die Minibar leer. Koste es, was es wolle!

PS Um Markus Trapps Lobs vorzubeugen: der heutige Titel ist von Fehlfarben geklaut.


02.07.2009

Ende Gelände

Um 06:48 Uhr von Ingeborg in Best of Wandern

img_6792.JPG

Ein letztes Mal transferiert uns Jürgen mit dem Bollig-Busle zur nächsten Etappe nach Bad Schandau. Doch halt: Thomas lässt sich nicht lumpen und lädt uns – ganz nach Elisabeths Vorbild – zu einem Sektempfang im Hause Dobritzsch ein, das praktischerweise auf dem Weg liegt. Klasse! Die Frau hat extra Überstundenausgleich genommen, Häppchen angerichtet und 1a-Schampus kalt gestellt. Wenn wir gewusst hätten,dass man im Osten heutzutage auch schon alles kriegt, hätten wir gar nicht die Südfrüchte aus unseren Lunchpaketen als Gastgeschenk mitbringen müssen.

img_6748.JPG

Schweissgebadet und sichtlich erschöpft landen wir in der Elbresidenz Bad Schandau, dem ersten Hotel mit Medical SPA in Sachsen. Das ist auch notwendig. Inzwischen können wir uns nur noch mit einem täglichen Medikamenten- Cocktail auf den Beinen halten, den wohl selbst Michael  Jacksons Leibarzt für bedenklich halten würde.

Nach einer Hotelführung geniessen wir ein herrliches viergängies  Essen im Restaurant Vital, wo der beste srilankesischen Koch westlich von Anuradhapura brutzelt. Dabei erfahren wir von unseren local Guides, dass die Kanutour auf der Elbe wegen Hochwasser gecancelt werden muss. Uff! Mein erleichtertes Aufatmen hört man sicherlich bis Beruwela!


01.07.2009

Partido Peronista

Um 15:33 Uhr von Ingeborg in Best of Wandern

Lange rätseln wir über die angekündigte Überraschung für den vogtländischen Abschlussabend. Eine Fackelwanderung? Ein Country-Abend in der Blockhütte? Ein Sektempfang im Schanzenturm?

Weit gefehlt. Festlich verpackt und mit einem roten Schleifchen dekoriert erhält jeder von uns eine Freikarte. Für das Musical “Evita” auf der Plauener Open-Air-Bühne. Jipiehhhh! Nachdem wir in den letzten 12 Tagen insgesamt 4 Länder und 8 deutsche Bundesländer durchlaufen haben, lockt nun noch ein Kurztrip nach Argentinien.

So sitzen wir in einem lauen Sommerabend in Plauen und lauschen für lau den skandierenden Rufen „Peron!“ „Peron!“ „Peron!“ Welch krönender Abschluss!

In unserer letzten Nacht im IFA Ferienpark weinen wir uns schliesslich mit „Don`t cry for me, Argentina“ in den Schlaf.


01.07.2009

Die Blusen des Böhmen

Um 15:31 Uhr von Ingeborg in Best of Wandern

So viel all inclusive hätte selbst unsere kulinarisch anspruchsvolle Gruppe nicht erwartet. Während wir am üppigen Frühstücksbüffet des IFA Ferienparks zwischen Müsli und Magerquark, Schattenmorellen und Schmierkäse, Leberwurst und Leinsamenbrötchen hin und her pendeln, tritt eine Servicedame mit vorwurfsvollem Blick heran. Wir hätten gestern unsere Lunchpakete vergessen, tadelt sie, ob mir denn bitte wenigstens heute daran dächten?


Lunchpakete? Wo sollen die denn noch hin bei vier Mahlzeiten täglich? Um weiteren Beschwerden vorzubeugen, nimmt jeder ein 3-Kilo-Paket an sich und tauscht den Inhalt nach Belieben (Bananen an Michael, Eier an Ingeborg). Vielleicht meldet sich nachts um zwei noch mal der kleine Hunger?

Da manchen von uns die Verdauungsprobleme schon ins Gesicht geschrieben stehen, sieht der nächste Programmpunkt den Besuch der Kuranlagen in Bad Elster vor. Die dortigen radonhaltigen Heilquellen sind für durchschlagenden Einfluss auf den Stoffwechsel bekannt. Aber glücklicherweise liegt der Null-Null-Notstand von Winterberg längst hinter uns.

Fast hätten wir im Land der Vögte das Wandern vergessen. Die heutige Route führt uns durch Wälder mit ungeahntem Blaubeervorkommen. Wenn mich nicht die Knie schmerzen und der Hosenbund zwicken würden, könnte ich mich bevorzugt bückend und pflückend voran bewegen.

Und plötzlich stehen wir mit einem Bein in der Tschechei.

img_6767.JPGimg_6764.JPG

Nebenbei erfahren wir von unserem Führer allerlei Wissenswertes über die Zertifizierung von Wanderwegen und den frühen, grenzüberschreitenden Biertourismus.

img_6772.JPG img_6786.JPG

Aproprost: Interkulturelle Studien sind das Wahlpflichtfach unserer Gruppe. Daher gilt der Speisekarte des nächst gelegenen böhmischen Wirtshauses unsere besondere Aufmerksamkeit. Hier wird geknödelt und mit Schinken palatiert, was das Zeug hält. Und die Portionen hauen selbst eingefleischte Gourmands aus den Wanderlatschen. Steffie beschliesst spontan, doch nicht die deutsche, sondern die tschechische Staatsbürgerschaft zu beantragen. Voll guat!

img_6782.JPG img_6783.JPG


PS

Wer sich Sorgen um die vegetarische Mitwanderin macht, sei versichert: ich hab mich nicht nur vom Becherovka ernährt.

PPS

Es gibt nämlich noch einen Wacholderbrand, dessen Namen ich nicht aussprechen kann.


Vor »