17.02.2012

Kinderfasching für Fascho-Kinder

Um 20:15 Uhr von Langner in Satire und Humor der Marke KREISZEITUNG

Von Eddie Langner
Vater werden ist bekanntlich nicht schwer – „Input, Output“, wie der ITler sagt. Vatersein ist dagegen ein ganz anderes Kaliber. Kaum Kindersoldathat man den braunen Gürtel im Windelwechseln, wartet schon die nächste Herausforderung. Zum Beispiel: Welches ist das richtige Faschingskostüm für meinen Sohn?
Die Frage drängt sich irgendwie auf, wenn man derzeit im Kaufhaus nach einer Verkleidung für Kinderfasching sucht. Dort sieht die Kostümabteilung heutzutage aus wie eine Art Waffen- und Ausrüstungskammer für eine Kindersoldaten-Spezialeinheit. Ist schon klar – die meisten Papis sind als Kind natürlich selbst als Cowboy, Indianer oder Pirat zur Fasnet gegangen und haben mit ihren Plastikpistolen und Kautschuk-Säbeln wilde „Bonanza“-Schießereien oder Fechtkämpfe aus „Herr der sieben Meere“ nachgespielt. Aber jetzt, da die Hosenpupser von dereinst selber Nachwuchs haben, löst so eine Knarre in Sohnemanns Händen beim einen oder anderen doch eher ein ungutes Gefühl aus.
Das richtige Jungen-Kostüm zu finden, gerät da zu einer schier unlösbaren Aufgabe. Cowboy- und Indianerklamotten gibt?s zwar immer noch, allerdings hängen die mittlerweile ziemlich abseits in der Retro-Ecke und setzen Staub an. Wer seinen Nachwuchs unbewaffnet und moralisch unbedenklich kostümiert zum Kinderfasching schicken will, kann eigentlich nur aufs Modell „Feuerwehrmann“ und – mit Einschränkungen – auf die Polizeiuniform zurückgreifen. Schließlich gehört da ja auch eine Pistole dazu – von den Handschellen und ihren vielseitigen Einsatzmöglichkeiten jenseits der Verbrechensbekämpfung mal ganz zu schweigen. (mehr…)


17.11.2011

Seit anno 1861 im Autoplätter-Geschäft

Um 18:45 Uhr von Langner in Satire und Humor der Marke KREISZEITUNG

Von Eddie Langner

Eine Zeitungsredaktion hat ein bisschen was von einer Arztpraxis: Ständig kommt jemand rein und trägt sein Wehwehchen vor. Meist geht es monstertruckdarum, irgendeine Veranstaltung anzukündigen. Das ist okay. Das machen wir gerne. Dafür sind wir da.
Ab und zu stellen uns solche Anfragen allerdings vor gewisse Herausforderungen. Was macht man zum Beispiel, wenn einem eine nette Dame in schwarzer Bomberjacke ein Plakat mit einem Monster-Truck und ein paar spärlichen Informationen drauf in die Hand drückt und erwartet, dass man daraus jetzt einen Monsterartikel bastelt? (mehr…)


25.06.2011

Terroristischer Zwergenpopo

Um 18:48 Uhr von Langner in Satire und Humor der Marke KREISZEITUNG

Von Michael Stürm

Ja, wenn die Nachbarn nicht miteinander harmonieren, dann gibt es bisweilen ganz flippige Möglichkeiten, um diesen Zwist auch so richtig auszutragen. Im Böblinger Osten ist derzeit eine echt deutsche Variante zu beobachten: der kleine Terror per Gartenzwerg. Kein gewöhnlicher dieser Spießer-Gesellen ist es, der dort an der Reihenhausgrenze seine Missfallens-Botschaften versendet, sondern einer, der auf der Vorderseite dem Betrachter den Stinkefinger entgegenreckt und auf der Rückseite mit einem blanken Hinterteil zu glänzen weiß.zwerg
Fast ebenso so nett wie diese Provokation per Vorgartenfigur ist, wie die Leute vom Amt mit dieser Sache umgehen. Der von den Zwergen-Gesten betroffene Hausbesitzer hat nämlich mal bei Experten nachgefragt, was denn gegen solche wenig netten non-verbale Äußerungen zu unternehmen sei. Muss man sich nicht gefallen lassen, meinte der Fachmann von den Haus- und Grundbesitzern. Also rückte die Polizei an und nahm sich der Sache an – mit vollem Ernst: 45 Minuten lang gingen die Einsatzbeamten dem Fall akribisch auf den Grund und kleideten dies in eine 2-seitige Anklage, die an die Staatsanwaltschaft ging. Die Strafverfolger legten dann einen deutlich geringeren Verfolgungsdrang an den Tag, als die Leute von der Streife. “Kein öffentliches Interesse” maßen sie der Sache bei und sahen von einer Strafverfolgung ab.Mit dieser Mitteilung wollte sich der vom obszönen Finger und blankem Po bedrängte Böblinger dann auch zufrieden geben. Von Freunden gut gemeinte Tipps, doch einen pinkelnden Zipfelmützenträger in Gegenstellung zu bringen, erreichten nicht das Stadium der Umsetzung. Deeskalation war stattdessen angesagt. “Der soll standableiba bis er kalte Fiaß kriagt” hat unser Nachbar beschlossen. Noch mehr Welle käme ja auch schon einem Zwergenaufstand gleich.


16.06.2011

Biertrinken macht gleichgültig – na und?

Um 20:12 Uhr von Langner in Satire und Humor der Marke KREISZEITUNG

Bier-im-Freien-Trinker sind weise. Während eitle Freibadgänger wertvolle Sonnenstunden im Fitnessstudio verplempern, weil sie sie sich bierohne Sixpack am Bauch nicht unters Volk trauen, genießt der Biertrinker den Sommer lieber gleich in vollen Zügen aus seinem Sixpack, das er bequem in der Kühltasche bei sich trägt. Dass sein eigener Bauch dabei mit jedem weiteren Bier an öffentlicher Repräsentierfähigkeit auf der Freilichtbühne der Eitelkeit verliert ist ihm dabei ziemlich schnurz. Nicht umsonst lautet sein Motto: “Biertrinken macht gleichgültig? Mir doch egal!” (mehr…)


23.08.2007

Apfel-(Es)S mit Stumpf und Sti(e)l

Um 14:03 Uhr von Langner in Satire und Humor der Marke KREISZEITUNG

Am Anfang war der Apfel. Das steht schon in der Bibel. Es war schließlich keine Banane, mit der Eva Adam verführt hat, sondern eine pomologische Frucht.
Außerdem fängt das Alphabet mit A an. A wie Apfel. Wo begegnet uns diese Baumfrucht nicht überall. Als „Apfel-S“-Speicherverfahren bei McIntosh-PCs. Oder als Beatles-Label mit Vorder- und Rückseite. Die A-Seite ist gekrönt von einer grünen Apple-Ansicht, die B-Seite schaut uns aufgeschnitten entgegen.
Tja, der Apfel, der ist sprichwörtlich gut. An apple a day keeps the doctor away, sagt der Brite. Damit Sie auch morgen noch herzhaft zubeißen können, sagt(e) die Blenda-med-Werbung. (Oder war’s die Reklame für die Haftcreme für die „Dritten“?).
Außerdem gibt es nicht nur zig verschiedene Apfelsorten. Es gibt auch ganz unterschiedliche Verzehrgewohnheiten, auf die einen Blick zu werfen durchaus lohnt. Echt jetzt. Dazu steh’n wir. Auch wenn unser bblive- Mann Edmund „Eddi“ Langner schon wieder zu Scherzen aufgelegt ist: „Was? ‘n Frühstückchen über Apfel Ess-Gewohnheiten? Ja sach ma: Is das Sommerloch jetzt schon sooooo tief?“
Unser Eddi – Lieblingssorte „Braeburn“ – haut am Tag so zirka einen Apfel weg und nennt sich einen Apfel-„Vernunftsesser“.
Irgendwie lebt der Mensch ja nicht nur aus Hamburgern, sondern zieht seine Vitalität auch aus Vitaminen. Langner fasst seinen Braeburn an den „achsialen Griffmulden“ an und arbeitet sich über eine Rotationsachse vorwärts. Er knabbert also gemütlich um den Fruchtball herum. „So wie die Comicfiguren in den Warner-Brothers-Filmen“, sagt der 33-jährige Kinofan über jene Streifen, die er (bis heute) ganz gerne guckt: „Nur wenn ich mehr davon essen will, geh’ ich auch an die Außenflächen.“
Selbige waren für meinen Schreibtisch- Nachbarn Michael Stürm noch nie tabu. Seit Kindheitstagen schon ist Stürm ein Mit-Stumpf-und-Stiel-Esser. Nur dass er den Stiel natürlich übrig lässt; alles andere wäre ja stillos. „Stürmi“ nagt sich mithin langsam von allen Himmelsrichtungen ans Kernhaus heran, und irgendwann zuletzt ist der „Butzen“ dann auch noch fällig. Zurück bleibt nur der Aufhängehaken vom Baum.
„Den zu entsorgen ist dann nicht wirklich mehr ein Problem“, erzählt der Böblinger, der einen Apfel niemals zerteilen würde, weil: „Ich finde, da muss es knacken, da muss das Gebiss hörbar drin versinken.“ Man sieht also: Das Ohr isst mit.

Bei KRZ-Fotografin Annette Wandel dagegen ist es immer noch mehrheitlich das Auge. Womöglich schon berufsbedingt. Doch unsere „awa“ ist auch eine Ästhetin. Also schneidet sie Äpfel grundsätzlich in mundgerechte Stücke und lässt – je nach Laune – die Haut dran oder auch nicht. Danach
kommt das Geschnibbelte in ein Schälchen, wird mit der Kuchengabel aufgespießt und Zug um Zug verspeist. Das macht unsere nette Annette übrigens nicht nur mit Äpfeln so, sondern auch mit Nektarinen oder Birnen, beispielsweise.
Warum? Die Kollegin hat dafür eine einleuchtende Erklärung: „Ich ess’ Obst meistens beim Lesen. Und dabei will ich keine bäppigen Finger“, lacht die 38-Jährige, die auch noch handschriftliche (!) Briefe schreibt und dabei natürlich ebensowenig klebrige Hände brauchen kann. Dieselben Untersuchungen kann man bei uns in der Redaktion übrigens auch machen, indem man andere Stich- und Reizworte in die Runde wirft. Beispielsweise „Bodensee- kontra Importapfel“. Dafür jedoch
ist das Sommerloch wirklich noch nicht tief genug.

Siegfried Dannecker

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26.03.2007

Fürsorgliche Mitläufer

Um 13:53 Uhr von Langner in Satire und Humor der Marke KREISZEITUNG

Das sagt sich so dahin: Die Läufer sind alle eine große Familie. Wie viel Wahrheit da drin steckt, wie intensiv diese Floskel gelebt wird, davon konnte ich mich zu Beginn der Laufsaison gleich zweimal überzeugen. Denn was bedeutet „Familie“? Man achtet aufeinander, macht sich Sorgen und kümmert sich um die Mitglieder.
Ganz uneigennützig. Zum Beispiel um mich.
Ich hatte zwar alle Anstrengungen unternommen, die drei Kilo Winterspeck zuviel zu Beginn der Saison gut zu verstecken. Was ja bei den augenblicklich herrschenden Temperaturen ganz gut geht. Dachte ich. Doch als ich beim Glaspalast-Lauf den Berg runter dank meiner Kilo so richtig schön ins Rollen kam, wurde mein Nachbar seiner Verantwortung gerecht. Er sah sofort, welch falsches Signal ich mitnehmen könnte, wenn ich an ihm vorbeizog. Also stellte er etwas den Ellenbogen raus. Zog ganz sanft nach links, bis nur noch zwei Alternativen blieben:
Ab in den Wald oder abbremsen. Rechts neben meinem fürsorglichen Mitläufer gab es gerade genug Platz. Doch seine pädagogische Intervention hatte Erfolg.
Auf dem letzten Kilometer bis zum Ziel führte mir der letzte leichte Anstieg deutlich vor Augen, was optimales Kampfgewicht bedeutet.
Dies brachte ich allerdings auch am Sonntag in Magstadt nicht auf die Waage. Was sich vor allem in der zweiten Runde des fröhlichen Auf und Ab durch den Wald
bemerkbar machte. Immerhin: Mein Hüftspeck bot einem langen Schlaks über gut zwei Kilometer genügend Windschatten im Hölzertal. Der bedankte sich – gut einen halben Kopf größer – bei dem kleinen Dicken vor ihm mit dem warmen Atem des Verfolgers im Nacken. Andere brauchen dazu einen Air-Scarf im SLK. Doch das Gewicht forderte seinen Tribut. Der faule Bauch rief nach Entlastung, wollte auch ein bisschen im Windschatten schlotzen auf den letzten 500 Metern bis zu den schützenden Häusern. Gang raus, rechts rüber, den Langen passieren lassen. Der hängt sich in den Wind. Wird sich aber nach nicht einmal 200 Metern seiner Verantwortung bewusst. Hat ja genügend Zeit zum Studium der Hüftrollen gehabt. Beschließt also, auf die rechte Seite des Feldwegs zu wechseln. Da der Wind schräg von links vorne kommt, ist’s sofort aus mit dem windstillen Ausruhen. Der kurze Ausflug in die Wiese ist zu anstrengend. Also wieder rein in den Wind. Und das Gewicht Richtung Ziel gedrückt. Der Lange macht die Beine lang. Und ich stehe im Wind. Erkenne, dass mit wenigstens zwei Kilo weniger ein spannendes Duell anstünde.
Aber so – das Fett kapituliert. Statt Schlusspurt bis zum Anschlag gemütliches Ausrollen. Der Dank meiner Frau ist den um mich so besorgten Familienmitgliedern gewiss. Und meiner sei hiermit abgestattet. Wann vergeben die Veranstalter einen Fairness-Pokal? Ich kenne schon
zwei Kandidaten.

Otto Kühnle


04.01.2007

Gib Gummi auf der Busspur

Um 13:35 Uhr von Langner in Satire und Humor der Marke KREISZEITUNG

Draußen ist es jetzt Winter geworden, aber vor unserem geistigen Auge spielt noch immer das deutsche Sommermärchen von der Fußball-WM im eigenen Land. Für alle, die schon jetzt die Tage zur bis zum Anpfiff der Fußball-EM 2008 in der Schweiz und in Österreich zählen, haben wir hier schon ein paar wichtige Tipps.
Sollten Sie zum Beispiel alleine im Raum Linz unterwegs sein, und gerade ganz dringend in ein Fußballstadion müssen, dann empfehlen wir Ihnen, immer ein paar Gummipuppen dabei zu haben. Wie meinen Sie? Nein, wir meinen natürlich nicht diese Gummipuppen, die in unauffälligen Postpaketen mit unauffälligem Absender von ganz unauffälligen Postboten an ganz unauffällige Haushalte geliefert werden. Wir meinen stinknormale Gummipuppen, wie sie meist eher auffällig in Schaufenstern platziert werden. Warum Sie diese dabei haben sollten? Nun, wenn Sie nicht gerade vor dem Endspiel Deutschland gegen Italien im Stau stehen wollen, dann sollten Sie die Busspur nutzen. Dummerweise dürfen das nur Autofahrer, die als Fahrgemeinschaft mit mindestens drei Personen unterwegs sind.
Aus diesem Grund wird im Linzer Umland immer häufiger zu den aufblasbaren Mitfahrern gegriffen, welche auf den Rücksitzen platziert werden. Die Polizei will solche Aktivitäten unterbinden. Unlängst gab es dafür eine Schwerpunktaktion der Gendarmen.
Bis Juni 2008 dürften die Polizisten also einen geschulten Blick für aufblasbare Passagiere haben. Sollten Sie es dennoch versuchen wollen, sollte ihr Gummi-Beifahrer möglichst lebensecht aussehen. Gummibäume oder Quietsche-Enten kommen also nicht in Frage. Für eine Puppe vom Model „Pamela“ müssen sie dafür bei preisroboter.de aber mindestens 479 Euro hinlegen. Dann können Sie aber auch gleich mit Taxi fahren – die dürfen nämlich auch auf die Busspur.
Text: edi, Bild: www.netzcheckers.de


11.07.2006

Gebt uns bitte das Fähnchen!

Um 13:21 Uhr von Langner in Satire und Humor der Marke KREISZEITUNG

Die Fußball-WM wird uns nicht so schnell loslassen
Seit dem Abpiff des größten gemeinsamen Fernsehguckens, das diese Nation jemals erleben hat dürfen, möchten wir gerne Politiker sein. Nicht, weil es da viel Geld für nicht so viele Sitzungen gibt, sondern weil wir nun wissen, wie das mit der Umverteilung funktioniert. Man nehme einen Vorwand, nenne den Fußball Weltmeisterschaft, und schon fließt das Geld vom Bürger dorthin, wo man es gerne möchte. Die Fifa, jener sympathische Leibeserziehungs-Verein, ohne den wir in den vergangenen vier Wochen zum gemeinsamen Däumchendrehen verurteilt gewesen wären, hat gezeigt wie man’s macht: einer Nation ein Turnier versprechen, bei der es Gelegenheit findet, seine kollektive Schuld-Neurose gemeinsam vor der Glotze und im Autokreiseln abzuarbeiten – und schon drängt es die bundesrepublikanischen Steuergelder massenhaft in die Taschen der Welt-Fußballer-Organisation des Herrn Blatter. Schon in Ordnung: Wie sonst sollte Klinsis und seine Truppe den Versuch unternehmen, störungsfrei und auf Edelrasen Richtung Endsieg zu marschieren?

Aber noch etwas haben wir den Politikern jetzt wagemutig offenbart: Falls es jemals wieder Steuerbeschlüsse geben sollte, deren Schmerzgrad mindestens einer Blutgrätsche gleichkommt, dann gebt uns das Fähnchen, eine Ladung Sondersprit für unsere Autos und macht aus den sonst so sorgsam gehegten Innenstädten Aufmarsch- Areale für den Fan-Kreisel. Denn ist der Gruppenwahn erst einmal ausgerufen, steckt man fiskalische Gemeinheiten gleich ganz anders weg. Wir werden uns deshalb auch nicht wundern, wenn der Herr Finanzminister uns demnächst mit einem Korso-Referat überraschen wird.

Aber auch Unternehmer wären wir gerne in dieser Zeit. Nicht, weil wir es dann unter den gegenwärtigen Rahmenbedingungen besonders hart hätten, sondern weil wir wissen, dass dieses an die Randexistenz globalisierte Land noch Reserven hat. Nicht nur im Geldbeutel der sich für den Korso ohne Murren an der Tankstelle jederzeit leeren ließ, sondern auch arbeitskrafttechnisch: Sozialprodukt steigern, statt Fahnen schwenken – wär’ doch was, oder? Die Inder und die Chinesen würden endlich mal wieder vor uns erzittern. Ganz ohne Flaggen.

Michael Stürm