11.03.2010

>>> KRZ-Team 2010 <<<

Um 23:20 Uhr von Rocco in KRZ-Team beim Stgt-Lauf

Axel hat gesprochen, heute zum Abschuß unseres Lauf-ABC-Trainings: “KRZ-Team 2010″ so lautet unser offizieller TeamName unter dem wir uns zum Stuttgarter Zeitung Lauf anmelden müssen, um in die Teamwertung zu kommen.

Und nochmal an Frau Holle:
ES REICHT JETZT WIRKLICH! Heb Dir lieber die Flocken für Weihnachten 2010 auf…


07.03.2010

Weiteres Highlight für KRZ-Team

Um 16:11 Uhr von Bloggerette Sanne in Allgemein, KRZ-Team beim Stgt-Lauf

Hallo Liebes KRZ-Laufteam,

Heute war wieder ein Highlight in unserem Läuferteam.
Das Treffen im Landgasthof “Feckl”.
Zu Beginn standen alle Erwartungsvoll im harmonisch eingerichteten
Speiseraum und lauschten Otto`s Erklärungen z. B. Anmeldung für den
Stuttgart – Lauf ( jeder meldet sich selbst bis zum 31.03.2010 unter dem
Namen KRZ-Laufteam an es gibt keine Sammelanmeldung).
Dann ging es unter großer Spannung in die Küche zum Küchenchef
Franz Loibel ( selbst ein sehr guter schneller Läufer).
Nach einigen kulinarischen Erklärungen von Otto durften wir uns die
Vorspeise “Salat aus Fenchel(roh) angerichtet mit Blutorangen” munden
lassen.Sehr lecker, einige meinten das sie Fenchel eigentlich nur in Form
von Tee bei Magenverstimmungen kennen und nicht als Gemüse in Form
von einer Rohkost!!!!!
Der Chef des Hauses Franz Feckl erklärte uns dann sehr interessant eine
Aqua-Kultur,Fischzucht aus Norwegen die er selbst schon besucht hat.
Daraufhin folgte dann die Hauptspeise Fisch auf Datteln und Lauch angerichtet
mit einer Currysoße.Nebenbei gab uns Herr Feckl noch einige Info`s zur
Größe seines Betriebes,Küchenausstattung und zum neuen Gebäude
Feckl`s – Apart. Immer wieder wurde auch der Wohlfühlaspekt in seinem
Haus angesprochen und wenn ich so in die Runde geschaut habe war ich
der Meinung das sich sicherlich die meisten von uns sehr wohl gefühlt
haben.     Na, bei dem Essen!!!
Zum Schluss stand dann noch die Nachspeise auf dem Programm.
” Quitte” !!!” Quittengelee” !!!
Nein, wir wurden eines besseren belehrt was man aus Quitte so alles
Zaubern kann.
4 verschiedene Variationen wurden uns auf dem Nachspeisenteller präsentiert!
Eine Creme,ein Eis,ich nenn es ein kleiner Müsliriegel…. usw.
Belehrt wurden wir auch was für eine schnelle Energie Trockenobst uns zur
Verfügung stellt.

Zum Abschluss wurde dann diskutiert welche Laufeinheit wir Heute uns noch
vornehmen müssen um die Kalorien die wir zugenommen haben wieder zu verbrennen!!!

Auf meinem Trainigsplan steht 50 min. langsamer DL,schließlich wirds der Tobi schon wissen.
Bis zum nächsten Lauftraining am Donnerstag

Eure Bloggerette Sanne


06.03.2010

Unter’m Läufer-Mond

Um 20:29 Uhr von Siegfried in Allgemein, KRZ-Team beim Stgt-Lauf

Am vergangenen Montag habe ich mich nicht der Gruppe zum wohl letzten Vollmond-Lauf dieser Wintersaison angeschlossen. Ich denke, dass an diesem frühen Abend der aufgehende Mond tiefstehend am Horizont hinter leichten Schleierwolken den Nachtläufern die Orientierung erleichtert hat. Meine vollmondige Trainingseinheit habe ich in Erwartung eines hochstehenden Trabanten auf den frühen Morgen des darauffolgenden Dienstags gelegt und ich bin schon vor 5 Uhr raus um leider festzustellen, dass nun dicke Wolken jegliches natürliche Licht zurück halten. Trotzdem ist es immer wieder ein Genuss, in dieser Ruhe auf den Feldwegen zwischen Böblingen und Dagersheim unterwegs zu sein. Im Gegensatz zu den organisierten “Mondsüchtigen” überraschte mich dann im Anschluss an den Lauf allerdings niemand mit einem Mitternachts-Snack – auf mich wartete die Arbeit im Büro…

Dem Therme-Lauf bin ich heute am Samstag deshalb fern geblieben, weil ich diese Trainingseinheit schon auf den Vormittag verlegt habe. Mit einem Freund war ich verabredet. Wir kennen uns schon seit der Grundschule und unsere läuferischen Ambitionen können unterschiedlicher nicht sein. Mit mir trifft hier ein Lust- und Genuß-Läufer auf den ambitionierten Wettkampf-Läufer mit zigfacher Marathon-Erfahrung. Leider hat der Wettkämper dann ob der widrigen Wetterverhältnisse gekniffen und so hab’ ich mich alleine dem Blizzardle gestellt.

März-Wald-2010

Schon nach einer Viertelstunde traf ich im Wald auf jungfräulichen Tiefschnee. Mit viel Kniehub – um es mit Didi Baumann’s Worten auszudrücken – nahm ich diese “Erstbegehung” um nach einiger Zeit dankbar wieder auf bereits begangene Pfade zu treffen. Und dann ist sie mit einem Mal durchgebrochen, die Sonne. Und jetzt im März steckt da schon ordentlich Power dahinter – etwa eine halbe Stunde gönnte man mir diesen zusätzlichen Genuss. Dazu die ungewohnte Ruhe um diese Zeit und mit etwas Glück hätte ich heute sogar noch das eine oder andere Wild sehen können.

Diese heutige Standard-Runde auf meiner Heimstrecke sollte eigentlich eine erste Standortbestimmung für mich werden. Die 15 Kilometer bin ich bei niedriger Herzfrequenz in einer Zeit gelaufen, die ich bei diesen Bodenverhältnissen auch schon im vergangenen Winter auf Schnee gemessen habe. Bei den Steigungen habe ich aber feststellen können, dass da noch bislang mir nicht bekannte Kraftreserven da sind, und insoweit stellen sich durch das gemeinsame und geplante Training erste Erfolge ein. Hinzu kommt, dass ich durch noch bewusstere und diszipliniertere Ernährung seit Trainingsbeginn abgenommen habe und auch hier bin ich auf dem richtigen Wege um im Juni mit einem Startgewicht von maximal knapp über siebzig Kilo in Stuttgart anzutreten.

Aus den im Trainingsplan vorgegebenen 50 Minuten langsamen Laufens wurden heute – der Tobi möge mir das bitte nachsehen – fast zwei Stunden. Bis Juni muss der Genuß- und Lust-Läufer auf diese Zeit mindestens fünf Kilometer drauf packen, wenn er in Stuttgart das Ziel in der von ihm selbst vorgegenen Zeit erreichen will. Sicherlich werde ich morgen aus’m Landhaus Feckl die eine oder andere Anregung mitnehmen, die mir den Weg zum Ziel erleichtert. Und dann heißt’s halt dran bleiben und weiter regelmässig in und mit der Gruppe trainieren.

Siegfried


06.03.2010

Liebe Frau Holle!

Um 20:26 Uhr von Rocco in Allgemein, KRZ-Team beim Stgt-Lauf

Jahr für Jahr wünschen wir uns weiße Weihnachten und in den Schulferien recht viel Schnee für Groß und Klein.
Das hat auch ziemlich gut geklappt, aber nun ist es doch wirklich genug! Gerade war der letzte Schnee geschmolzen und nun dieser Neuschnee…

Die herrliche Mittagssonne versprach dennoch eine traumhafte Laufstunde, auch wenn wir uns die Pfaden im Tiefschnee selbst trampeln müßten.

War es denn wirklich notwendig, die Betten erneut so kräftig zu schütteln? Weißt Du, liebe Frau Holle, denn immer noch nicht, daß der Thermelauftreff jeden Samstag Punkt 15:30 Uhr beginnt? Und genau exakt zu diesem Zeitpunkt begann es erneut zu schneien – es ist zum schreien!

Doch alles Wehklagen hilft nicht, wir nehmen das Wetter wie es eben ist. Schnell teilte Carsten die Laufgruppen ein und ab ging es in die unberührte Winterlandschaft.
“Wer immer in die Fußstapfen anderer triff, hinterläßt keine eigenen Spuren.” Ob Renate daran dachte, als sie ihre Laufgruppe nach “dalang-dalang-dalang” lotste und eigentlich nur “rechts” sagen brauchte. Wir werden es wohl nicht erfahren. Auf jeden Fall haben WIR unsere eigenen Spuren hinterlassen – bis zu den Knöcheln im weißen Eiskristallmeer.

Und nach diesen anstrengenden 60 min Tiefscheetraben (genaugenommen waren es sogar 66 min) wird sich das KRZ-Laufteam 2010 morgen köstlich laben.
Im Landgasthaus Feckl werden wir…
Aber das ist eine andere Geschicht, die gibt’s erst morgen!


02.03.2010

Wann wirds mal wieder richtig Sommer …

Um 11:06 Uhr von MGANN in Fußball-Blog

… wenn wir demnächst die vergangenen drei Dezember Monate hinter uns gelassen haben – würde mich auch noch interessieren : Wann zur Hölle gehts denn wieder los mit der verfluchten-verhassten-vergötterten Kreistippmeisterschaft !?!?!?!?!?!

Können wir uns darauf einigen das bestimmte Personen , die einen ausgewiesenen Fussballsachverstand nachweisen können … in der Tabelle ein paar Plätze steigen oder ihre Rückrunden-Punkte z.B. mit einem x2 Faktor gewertet werden :-)   

Ihr seid doch immer offen für Anregungen – die das Tippspiel verbessern ! Das wäre ein sehr belebendes Element :-) Des weiteren wäre die Kreistippmeisterschaft nach etlichen Monaten “Verdammnis” wieder Gesprächsthema Numero Uno !

Informiert mich Bitte rechtzeitig – nicht das meine Aufholjagd schon im Keim erstickt ! Danke !

Sportliche Grüße

Matze .


01.03.2010

Rock-Blog by svo – 2 Monate Rock!

Um 21:33 Uhr von svo in Allgemein, Rock-Blog

Servus, werte Kopfschüttler …

Was habe ich aus den Anfängen das Jahres nicht schon alles an (vornehmlich) großartigen Rock-Events nachzutragen – und dabei habe ich doch Besserung gelobt, was die Aktualität meines Bloggerei angeht …aber na ja, es ist ja bekannt, wie das mit den guten Vorsätzen zum Jahresbeginn ist – und leider ist man, was die Verfügbarkeit von Zeit angeht, bisweilen doch auch fremdbestimmt …

Aber genug der lahmen Entschuldigungen, das Jahr hat ja noch genug Wochen, in denen Aktualität erlernbar sein sollte … hier kommen: 2 Monate ROCK!

Das Jahr 2010 begann metallisch vielversprechend mit den „Gods of Metal“ MANOWAR. Die US-Band, die einst einen Lautstärke-Rekord aufgestellt hat, spielte in der neuen Arena in Ludwigsburg auf … jene vollkommen Charme-befreite Auftrittshalle, die nun all die Acts beheimatet, die zu besseren Zeiten einmal in der Böblinger Sporthalle – der Rock-Gott habe sie selig – die Instrumente anstimmten.

MANOWAR by Don S.

MANOWAR by Don S.

So richtig wollte das MOW-Feuer dann auch nicht überspringen, was aber vermutlich nicht an der Arena lag, sondern an der Band. Nach 30 Jahren Bühne haben sich die Posen und Gags der Bombast-Rocker einfach etwas abgeschliffen. Der Sound ist zwar immer noch fett und alle Hits, die die Fangemeinde hören wollte, waren dabei, aber irgendwie wirkte das Ganze leicht lustlos und als hätte man es einmal zu oft gesehen und gehört. Auch mit dem Sexappeal der „Warriors of the World“ ist es inzwischen, und mit ein paar Kilos zu viel, wohl nicht mehr ganz soweit her. Während früher Mädels kaum daran gehindert werden konnten, nackt auf die Bühne zu springen, konnte MOW-Mastermind Joey DeMaio diesmal eine junge Headbangerin trotz aller Überredungsversuche nicht überzeugen, ihr Top wenigstens einmal kurz zu heben. Somit waren MANOWAR in Ludwigsburg zwar laute Bombast-Metal-Hausmannskost, aber das Bombigste des Auftritts blieb die anonyme Bombendrohung, wegen der das Konzert für eine halbe Stunde, bis zur Entwarnung durch die Polizei, unterbrochen wurde.

Wesentlich überzeugender als der Hauptact, trat da die von MANOWAR unterstützte Rockröhre Maria Breon auf,

HolyHell by Don S.

HolyHell by Don S.

die mit HOLY HELL eine energiegeladene Performance abgab und lediglich durch ihr „80er Jahre-Gedächtnis-Outfit“ bei dem einen oder anderen Rocker irritiertes Kopfschütteln hervorrief … oder vielleicht war es doch Headbangen?

Ganz groß trumpften andere legendäre Bombast-Rocker, die Finnen von STRATOVARIUS, eine Woche später auf:

STRATOVARIUS by Don S.

STRATOVARIUS by Don S.

Die Metal-Größen powerten auf der ersten Tour nach dem Umbau der Band, mit neuem Album „Polaris“ im Gepäck, ihre kraftvollen Riffs im LKA / Longhorn in Wangen von der Bühne und wussten komplett zu überzeugen.

STRATOVARIUS by Don S.

STRATOVARIUS by Don S.

Stets eine Offenbarung und Garant für Top-Perfomances ist die ebenfalls finnische Formation THE 69 EYES.

69 EYES by Don S.

69 EYES by Don S.

Bereits seit 20 Jahren sind die Dunkelrocker – die zu den Lieblingsbands von MTV-Star und Szene-Badboy Bam Margera zählen – im Geschäft und schaffen es nicht nur ihre Fangemeinde bis heute stets aufs neue zu begeistern, mit ihrem melodisch-melancholisch und doch kraftvollen Rock in der Tradition der SISTERS OF MERCY, gewinnen sie ständig neue und vor allem auch jüngere Fans dazu. Das konnte man auch beim Gig im Stuttgarter LKA / Longhorn merken, wo man eine recht gemischte Zuhörerschaft mit ungewohnt hohem Jugendanteil antraf. Das Auftreten der 69 EYES war perfekt, Sänger Jyrki 69 betörte mit seiner tiefen, sonoren Stimme, eingekleidet in ein schon fast klassisches Rock-Kostüm, mit leichten Metal-, Gothic-, und Punk-Elementen. So legendär wie Jyrkis Stimme, ist auch das Outfit des Frontmannes: Wie immer trat er in schwarzer Lederjacke, mit „Explodierter-Pudel“-Frisur und Sonnenbrille auf. Mit letzterer focht er bei seiner dynamischen Performance, über die Dauer des gesamten Auftritts, einen zähen und bisweilen erheiternden Kampf um das Verbleiben auf seiner Nase aus.

69 EYES by Don S.

69 EYES by Don S.

Inhaltlich war das Konzert ein Querschnitt aus dem gesamten 69 EYES-Schaffen und mit starken 1,5 Stunden Rock-Power, dürfte auch der letzte Fan auf der Fläche seine Klamotten durchgeschwitzt haben.

Auch die Vorbands an dem Abend im LKA waren hochwertig und passend, wobei die Münchner Formation LACRIMAS PROFUNDERE für mich so etwas wie das inoffizielle deutsche 69 EYES-Double ist.

LACRIMAS PROFUNDERE by Don S.

LACRIMAS PROFUNDERE by Don S.

Die Dunkel-Rocker sind mit ihrer Musik und ihrem Auftreten so nah an den Finnen dran, dass es mir fast zu ähnlich war, denn wenn ich das Original habe, ist das an einem Abend einfach ausreichend.

Mehr Kontrast bot da die italienische Formation MANDRAGORA SCREAM. Natürlich auch im Dunkel-Rock-Segment angesiedelt, ist bei der Band alles auf Sängerin und Bandleaderin Morgan Lacroix ausgerichtet, die mit ihrer flexiblen Stimme höchst abwechslungsreiche Lieder zu Gehör brachte, mit bisweilen überraschenden Harmonien, und, durch starken Fetisch-Einschlag im Outfit, auch optisch etwas zu bieten hatte.

MANDRAGORA SCREAM by Don S.

MANDRAGORA SCREAM by Don S.

Den Abschluss der ersten zwei Rock-Monate 2010 in meinem Rockblog machen die US-Metalcorler LAMB OF GOD. Ihren knochentrockenen, druckvollen Gitarren-Sound spielten sie in Stuttgart, in ungewohnter Location, im Zapata und sorgten dort für volles Haus. Die „Lämmer Gottes“ wirken mit ihren Bärten, Bierbäuchen und Zottelhaaren – abgesehen natürlich von Sänger Randy Blythe,

LOG by Don S.

LOG by Don S.

der seine Grunts und Growls gertenschlank präsentiert und wie ein Flummie auf der Bühne umher springt – zwar eher wie Vertreter des finnischen Wald-Rocks,

LOG by Don S.

LOG by Don S.

was sie aber spielen, weist sie ganz klar als Vertreter des Thrash- und Death-Metal aus und ist live jedem zu empfehlen.

Vorgeglüht hatte im Zapata unter anderem die Deathcore-Formation JOB FOR COWBOY und leistete dabei einen wirklich großartigen Job.

JOB FOR A COWBOY by Don S.

JOB FOR A COWBOY by Don S.

Bis zum nächsten Rock-Blog,

rock on!

svo


01.03.2010

Theodor-Heuss-Hauptschule: Tag der offenen Tür

Um 15:11 Uhr von Dirk Hamann in Allgemein, Blog-Unterricht

SchuleUnter dem Motto: „Kommen sie herein und machen sich ein Bild von uns“ stand der Tag der offenen Tür der Theodor-Heuss-Hauptschule mit Werkrealschule.

Angesprochen waren alle; die Eltern der zukünftigen 5er, die Eltern der Schülerinnen und Schüler die die Schule besuchen und die, die Interesse an der Schule haben.
Es wurde ein buntes Programm geboten, dass gut angenommen wurde. Lernsituationen, Experimente, Arbeitsgemeinschaften, soziales Kompetenztraining, Streitschlichter (von Schülern für Schüler), Schulsozialarbeit, Ganztagesbetreuung, Hausaufgabenbetreuung, Agentur für Arbeit, sowie die verschiedenen Sonderklassen: Vorbereitungsklasse, kleine Klasse, Trainingsklasse und TRIAS stellten sich vor.
Einblicke und Infos über die 10. Klasse erhielten Eltern und Schüler direkt von den jetzigen 10ern und ihren Klassenlehrern.
Der Förderverein „FIT“ kümmerte sich um das leibliche Wohl der Gäste.
Highlights waren die Aufführungen der Schulband und der Tanzgruppe.
Allen gehört ein herzliches Dankeschön für den gelungenen Nachmittag.


01.03.2010

Vollmondlauf

Um 08:02 Uhr von Rocco in Allgemein, KRZ-Team beim Stgt-Lauf

Hallo KRZ-Laufteam 2010,

wer von Euch im Trainingsplan einen laDl hat und am Wochenende nicht dazu gekommen ist, diesen zu laufen, der hat heute Abend dazu die Gelegenheit:

20:00 Uhr beim Stahlsportshop

Gelaufen wird ca. 90 min in 4-5 Tempogruppen.

Wechselkleidung und -schuhe nicht vergessen, denn nach dem Lauf gibt es noch eine kleine Indoorhocketse samt Mitternachtssuppe!


25.02.2010

Computer, Handy und Fernseher: Zwischen sinnvoller Nutzung und Abhängigkeit

Um 16:00 Uhr von KRZ-Redaktion in Allgemein, Blog-Unterricht

Vortrag zum Thema Jugend und Medien an der Mildred-Scheel-Schule in Böblingen

Seit der griechischen Antike klagt man über die Jugend, die Autoritäten nicht akzeptiere oder sich zu sehr anpasse, deren schulische Leistungen kontinuierlich schlechter würden, eine Jugend, die immer gewalttätiger werde oder, so der neueste Vorwurf, eine Jugend, die ihre Zeit nur noch vor dem Fernseher oder dem PC verbringe und keine sozialen Kontakte mehr pflege.

Dennoch: obwohl fast alle Familien über ein Fernsehgerät, einen Computer und Handys verfügen, ist für 91 Prozent der Jugendlichen der Kontakt zu Freunden der wichtigste persönliche Kontakt. Leider, und das muss auch gesagt werden, gibt es eine wachsende Zahl von Jugendlichen, vor allem Jungs, deren Mediennutzung zu Sucht und damit zu sozialer Ausgrenzung führt.

Dr. med. Gottfried Maria Barth und Dr. Jamil El Kasmi von der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenpsychiatrie der Universitätsklinik Tübingen, die am 11. Februar an der Mildred-Scheel-Schule Eltern und Lehrer über die Gefahren der Mediennutzung informierten, betonen, dass Medien und deren Nutzung differenziert bewertet werden müssen.

So können alle Medien sinnvoll genutzt werden, sie gehören zum Alltag und vermitteln Erfolgserlebnisse. Der PC dient als Informationsquelle oder kann eine Lernhilfe sein. Es liege nicht an den Medien selbst, so Dr. Barth, ob sie eine Bereicherung oder eine Gefährdung darstellen, sondern an der Verfassung des Mediennutzers.

Das problematischste Medium ist für Dr. Barth ohnehin nicht der PC, sondern der Fernseher. Der TV-Nutzer verhält sich völlig passiv, ist in seiner Kreativität beeinträchtigt und erfährt nicht soziales Zusammenleben, sondern Gewalt als primäre Botschaft. Doch auch das Handy ist verantwortlich dafür, dass soziale Fähigkeiten verkümmern, und kann zu Gefühllosigkeit führen, wie das immer weiter verbreitete „Schlussmachen“ per SMS zeigt.

Bleiben der Computer und das Internet. Was macht deren Faszination aus? Der Computer gehorcht, ist immer verfügbar und ermöglicht die Zugehörigkeit zum Freundeskreis. Die Jugendlichen halten sich in Chatrooms auf, stellen sehr private Informationen und Bilder ins Netz oder verbringen ihre Zeit mit Online-Spielen. Eines der Hauptprobleme ist, dass Eltern zu wenig informiert sind und die Gefahren des Internets unterschätzen. So sollten sie ihren Kindern klar machen, dass einmal ins Netz gestellte Daten nicht mehr zu löschen sind und peinliche Fotos später ein Problem für eine Bewerbung darstellen können. Sie sollten sie auch vor Pädophilen oder Betrügern, die sich in Chatrooms tummeln, warnen.

Besonders diskutiert werden zurzeit Spiele wie Counter-Strike oder World of Warcraft, Spiele mit hohem Suchtpotential. Eltern mögen sich fragen, was die Attraktivität dieser Spiele ausmacht, sitzt man scheinbar nur vor dem Computer und versucht, irgend etwas abzuschießen. Doch so banal wie auf den ersten Blick sind diese Spiele nicht. Sie werden gemeinsam online gespielt und bedeuten damit viel Interaktion. Diese Spiele funktionieren nur, wenn sich die Spieler gegenseitig unterstützen – dann wird eine höhere Ebene erreicht, sozusagen ein sozialer Aufstieg für alle in der virtuellen Gemeinschaft. Und genau darin liegt das Suchtpotential. Der erfolgreiche Spieler erhält Wertschätzung, er ist aber nur erfolgreich, wenn er über genügend Spielpraxis verfügt und zuverlässig eine Mindestanzahl an Stunden vor dem Computer verbringt. Der Einzelne kann sich also nicht abmelden, möchte er der Gruppe weiter angehören.

Nicht alle Jugendliche werden süchtig nach solchen Spielen, doch wenn Eltern folgende Verhaltensweisen bei ihren Kindern feststellen können, ist eine Spielsucht, so Dr. Jamil El Kasmi, nicht auszuschließen:

  • Die Jugendlichen haben ein unwiderstehliches Verlangen nach Computerspielen und können die Spieldauer nicht mehr kontrollieren.
  • Es zeigen sich Entzugserscheinungen wie Schlaflosigkeit.
  • Konzentrationsstörungen und schlechte Schulleistungen sind eine logische Folge.
  • Kontakte zu bisherigen Freunden werden eingeschränkt oder abgebrochen, es entstehen neue „Freundschaften“ zu ebenfalls Spielsüchtigen.
  • Hobbys werden nicht mehr gepflegt.
  • Aggressionen und Depressionen treten auf.

Wie können Eltern reagieren? Sie sollten Interesse zeigen und versuchen, die Beziehung wieder aufzubauen, anstatt ihre Kinder ständig zu ermahnen und zu kritisieren. So sollten sie die positiven Seiten der Spiele, wie den Zusammenhalt innerhalb der Gruppe, anerkennen, aber auch die problematischen Aspekte ansprechen. Ziel ist es, eine Selbstbeschränkung zu vereinbaren und Konsequenzen durchzusetzen, wird diese Selbstbeschränkung nicht eingehalten. Bei Einhaltung der vereinbarten Zeiten müssen die Jugendlichen gelobt und bestätigt werden. Dr. Jamil El Kasmi empfiehlt, eine Reduzierung auf 3-4 Stunden pro Tag schon als Erfolg zu sehen. Ein Fortschritt ist es auch, wenn die Kinder wenigstens einmal pro Woche an einer gemeinsamen Mahlzeit teilnehmen.

Ist die Spielsucht stark ausgeprägt und nimmt das Kind praktisch nicht mehr am Familienleben teil, gibt es in Tübingen ein Angebot für überforderte und hilflose Angehörige. Eltern, deren Lebensqualität stark eingeschränkt ist, weil sie sich nicht mehr trauen auszugehen oder in den Urlaub zu fahren, weil sie wissen, dass ihr Kind dann nahezu 24 Stunden vor dem Computer sitzt, sollen lernen, ihre eigenen Bedürfnisse und Regeln durchzusetzen und wieder ein normales Leben führen zu können.


25.02.2010

Neuer Berufswegeplan der Theodor-Heuss-Hauptschule mit Werkrealschule

Um 15:57 Uhr von KRZ-Redaktion in Allgemein, Blog-Unterricht

THHZehn Wochen lang schnupperten Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen der Theodor-Heuss-Hauptschule mit Werkrealschule jeden Dienstag in einen von ihnen gewählten Beruf. Begleitet wurden sie von ihren Lehrern, ganz besonders von ihrem Techniklehrer Herr Kecvric, der den Kontakt zu den Betrieben herstellte und als Ansprechpartner diente. Auch die Agentur für Arbeit stand in der Schule mehrmals für Beratungsgespräche zur Verfügung. Einen weiteren Impuls erhielten die Schülerinnen und Schüler durch die vertiefte Berufsorientierung, die jeden Mittwochnachmittag stattfindet.

Am Mittwoch präsentierten sie nun vor den Betrieben, Eltern, Lehrern und Schülerinnen und Schülern der 7. Klassen ihre gewonnenen Fertigkeiten und Erkenntnisse, so zum Beispiel im Hotelgewerbe, als Verkäufer, KFZ-Mechaniker, Friseurinnen, Maurer, Floristin, Arzthelferin, Tierpfleger, in der Bürokommunikation oder in der Lagerlogistik. Herr Mohr von der Firma Hornbach richtete sich in einem Grußwort an Eltern und Schüler. Er appellierte an die Eltern ihre Kinder zu unterstützen und das Langzeitpraktikum als Chance auf einen zukünftigen Ausbildungsplatz zu sehen. Ab März findet dann die zweite Runde statt; wieder zehn Wochen jeden Dienstag in einem anderen Betrieb!


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